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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
835096955
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28834
Document type:
Monograph
Author:
Laveleye, Émile de
Title:
The Socialism of to-day
Place of publication:
London
Publisher:
Field & Tuer
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XLIV, 331 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

J 
Die Kammern 
Während die Kapitel die organische Vertretung 
und Führung des gesamten Staatsbürgertums der 
Nation sind, stellen die Kammern die organische Ver— 
tretung aller Sonderorganisationen wirtschaftlicher 
und kultureller Natur dar. 
Die Rechte der Kammern sind in der Verfassung besonders fest— 
gelegt. Die Formulierung ihrer Rechte geht grundsätzlich davon aus, 
daß kein Gesetz und keine Anordnung über irgendein Sondergebiet des 
Volkslebens ohne Genehmigung der hierfür zuständigen Kammer 
zrlassen werden kann. Die staatsbürgerliche Vertretung des Ka— 
pitels und die Sondervertretung der Kammer muß eine Einigung 
erzielen. Hierbei vertritt die Kammer das Sonderinteresse, das 
Kapitel das Gesamtwohl der Nation. 
Die Wirtschaftskammer 
Das Wesen des Volksstaates steht unter dem Zeichen 
der Trennung von Staat und Wirtschaft. 
Die Wirtschaft ist nicht in der Lage, die Rolle der Souveränität 
zu übernehmen. Ihr ganzes Wesen besteht aus Gegensätzen. Die 
überwindung der Gegensätze kann nur im Kampf erfolgen. Diese 
naturgegebenen Gegensätze bestehen nicht nur zwischen Arbeitnehmer— 
chaft und Arbeitgeberschaft. Sie bestehen auch zwischen den herrschen— 
den Gruppen der Wirtschaft. 
Wenn die Wirtschaft, wie im modernen Parla— 
mentarismus, offen oder verschleiert die oberste Ge— 
valt in Händen hält, so wird jede Wirtschaftskrise 
zu einer Krise des Staates. 
Die Verteidigung der Rechte von Stand, Beruf und Klasse ist 
den Organisationen des wirtschaftlichen Lebens, der Stände und 
Berufe überlassen. Die Unterordnung der Wirtschaft unter die 
146
	        

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Lebenserinnerungen. Verlag von K. F. Koehler, 1921.
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