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Investment, an exact science

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Bibliographic data

fullscreen: Investment, an exact science

Monograph

Identifikator:
865521182
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48767
Document type:
Monograph
Author:
Lowenfeld, Henry
Title:
Investment, an exact science
Place of publication:
London
Publisher:
The Financial Review of Reviews
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (X, 160 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter V - The practical construction of investment schemes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kurzer Bericht über Arbeiten zu Eignungsprüfungen für Flieger-Beobachter
  • Title page
  • Contents
  • 1. Einleitung
  • 2. Bericht über die Versuche zur psychologischen Eignungsprüfung für Beobachter bei der Flieger-Ersatzabteilung 5 in Hamburg
  • III. Die Leistungen der einzelnen Prüflinge

Full text

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422 Drittes Buch. Der Liberalismus. 2. Die Bodenrente, die Ricabdo und seine Schüler als eine natürliche oder sogar notwendige Tatsache angenommen hatten, erschien ihm gleichfalls als anormal. Sie stand ebenso wie das Lohn system im Widerspruch mit dem Individualismus, wenn auch von einem verschiedenen Gesichtspunkt aus. Wies sie doch gewissen Menschen das zu, was nicht das Ergebnis ihrer individuellen Arbeit war, während der wirkliche Individualismus Jedem den Ertrag seiner Tätigkeit zuspricht: suumcuique! Ob dieses Einkommen auf der Mitarbeit der Natur beruhte, wie die Physiokraten und Adam Smith glaubten, oder ob es, wie Ricardo und Malthus annahmen, eine Folge des Andrängens der Bevölkerung war, oder ob der Zufall und soziale Konjunkturen es verursachten, wie Senior lehrte — auf jeden Fall mußte es, gerade auf Grund des Prinzipes „jedem das Produkt seiner Arbeit“ der Gemeinschaft zurückgegeben werden. Nichts war einfacher, als dies durch das Mittel einer Grundsteuer zu erreichen, hoch genug, um die Boden rente aufzusaugen: diese Steuer mußte man von Zeit zu Zeit erhöhen, um dem Wachstum der Rente zu folgen. Dies war eine groß angelegte Idee, die Stuart Mul übrigens schon von seinem Yater überkommen hatte, und um die sich eine ganze Schule von Volkswirtschaftlern sammeln sollte, die dem Sozialismus als solchem fern stand. Aber die Bewegung, die aus dieser Idee der Wegsteuerung der Bodenrente entstand, ist bedeutend genug, um besonders untersucht zu werden, findet aber besser ihren Platz in dem Kapitel, das später dieser Frage gewidmet sein wird. Übrigens würde sich Stuart Mill, in Erwartung dieser etwas revolutionären Reform, mit einer bescheideneren begnügt haben, die, wie die Produktivgenossenschaft, ihm von dem, was er in Frankreich gesehen hatte, nahe gelegt worden war: es war dies die Ausdehnung des kleinbäuerlichen Eigentums. Seit den Reisen Arthur Yoüng’s in Frankreich war es übrigens bei den Engländern Mode J ), den franzö *) A. Young- ist aber trotzdem Anhänger des landwirtschaftlichen Großbetriebes geblieben, während bei Stuart Mill die Bekehrung vollständiger gewesen zu sein scheint. Doch wurde das bäuerliche Besitztum von Stuart Mill nur „in Erwartung“ einer radikaleren Lösung vorgeschlagen, die in der oben erwähnten, in der Asso ziation, besteht, „Die in einem anderen Teil dieses Werkes ausgedrückte Meinung über den Kleingrundbesitz und über die bäuerlichen Besitzer hat den Leser vielleicht zu dem Glauben verführt, daß ich auf eine große Teilung des Großgrundbesitzes rechne, um die Arbeiter, wenigstens die Landarbeiter, der Notwendigkeit zu über heben, ihren Lebensunterhalt allein von ihrem Lohn zu erwarten. Doch ist dies nicht meine Meinung. Zwar glaube ich, daß diese Form der ländlichen Bewirtschaftung, die grundlos kritisiert worden ist, in ihrem Gesamteinfluß auf das Glück der Menschen

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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