Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Rationalisierung und Wirtschaftlichkeit in der Kali-Industrie

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Rationalisierung und Wirtschaftlichkeit in der Kali-Industrie

Monograph

Identifikator:
865521182
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48767
Document type:
Monograph
Author:
Lowenfeld, Henry
Title:
Investment, an exact science
Place of publication:
London
Publisher:
The Financial Review of Reviews
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (X, 160 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VII - The world's stock markets
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationalisierung und Wirtschaftlichkeit in der Kali-Industrie
  • Title page
  • Contents
  • Rationalisierung und Betriebskonzentration in der Kali-Industrie
  • Die Überproduktion an Kaliwerken in der Vergangenheit
  • Die Stillegungen in der Kali-Industrie
  • Trotz Rationalisierung Forderung auf Preiserhöhung !
  • Die Berechnung der Selbstkosten
  • Die Ablehnung der Preiserhöhung durch das Reichswirtschaftsministerium
  • Die Belastung mit der Quotenentschädigung für die stillgelegten Werke
  • Die Verwendung der Kali-Anleihe
  • Hohe Rabatte für den Handel
  • Die Geschäftsergebnisse der Kali-Unternehmungen
  • Löhne und Arbeitszeit in der rationalisierten Kali-Industrie
  • Schlußbetrachtung

Full text

end gültig hinnehmen und daraus die Folgerung einer Preiserhöhung ziehen 
kann, müssen in ganz anderer Weise als dies bisher geschehen ist, Veweise für das 
Mißlingen erbracht und die Gründe hierfür aufgedeckt werden. Der Rationali- 
herz!" tus ur at. regnen Hrrg!thruwa.veurteut werser 
zesses unausbleiblich auftreten, Maßnahmen zu ergreifen, die erst bei einem end- 
gültigen Mißlingen möglicherweise in Erwägung gezogen werden könnken, würde 
t t Get ff ULS traseri;ler ; Sÿütigtiües ud date tabres 
Maßgebend für die GR ist weiter die Erwägung, daß durch eine 
Preisssleigerung wahrscheinlich eine Verringerung des Absatzes und damit eine noch 
“ § U2LG1 N UR GORE; KG shes zie vos 
mir ausgesprochene Beanslandung des Preiserhöhungsbeschlusses wird innerhalb der 
im § 91 der Ausführungsbeslimmungen zum Kaliwirlschaflsgesehß vorgesehenen Frisl 
von zwei Wochen herbeigeführt werden." 
Die Beanstandung ist auch fristgemäß vom Reichswirtschaftsminister aus- 
gesprochen und damit die vom Reichskalirat beschlossene Preiserhöhung außer 
Kraft gesetk. Der Reichswirtschaftsminister gab den Kaliindustriellen zu ver- 
stehen, daß eine Preiserhöhung für Kalisalze einer Unterstützung der Industrie 
aus Mitteln der Allgemeinheit gleichkäme. Wir als Arbeitnehmer dagegen 
stehen genau wie der Reichswirtschaftsminister auf dem Standpunkt, daß eine 
Preiserhöhung eine Verminderung des Absatzes herbeiführen würde, was in 
Rücksicht auf die deutschen Ernkeerträge und die Lage des Arbeitsmarktes 
verhindert werden muß. . 
Man darf annehmen, daß der Reichswirtschastsminister Dr. Curtius über 
die Verhältnisse in der Kali-Industrie sehr gut unterrichtet ist. Er war früher 
im Wintershall-Konzern tätig und wurde aus dem Kalisyndikat als Reichs- 
wirtschaftsminister berufen. Wenn also sselbst ein bürgerlicher Minister und 
Kenner der Industrie die beantragte Preiserhöhung ablehnt, können die 
Arbeitnehmervertreter des Reichskalirats unmöglich für höhere Preise ein- 
treten. Auch wir sind der Ansicht, daß die wirtschaftliche Lage der Kali- 
Industrie bei weitem nicht so trostlos ist, wie sie das Kalisyndikat hinzustellen 
beliebt. 
Es soll von uns auch zugegeben werden, daß sich die Gessamkeinnahme des 
Kalisyndikats gegenüber der Vorkriegszeit vermindert hat. Im Jahre 1913 
wurden die Einnahmen mit 202 484 596,00 Mk. angegeben. Wenn das Kali- 
syndikat für das Jahr 1925 einen Nettoerlös von 13,26 Mk. für den Doppel- 
zentner Reinkali angibt, so beträgt die Nettogesamteinnahme 162 502 581,00 
Mark. Rechnet man dazu den Händlergewinn mit 17 Prozent, welcher in 
der Summe für das Jahr 1913 enthalten ist, so ergibt sich für das Jahr 1925 
eine Brutkoeinnahme von 179 047 259,00 Mk. Gegenüber dem Jahr 1913 ist 
somit eine Mindereinnahme von 23 437 697,00 Mk. = 11,6 Prozent zu ver- 
zeichnen. Diese Mindereinnahme ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, daß 
die heutigen Auslandspreise bedeutend unter den Inlandspreisen liegen. Der 
Mindereinahme steht aber immer noch die Taksache gegenüber, daß auf den 
Werken eine Senkung der reinen Produktionskossten in einzelnen Fällen bis 
zu 90 Prozent durchgeführt ist. Selbst dem Kaliblock ist es im vorigen Jahre 
möglich gewesen, die Betriebskosten um durchschnittlich 50 Prozent zu senken. 
Die Mindereinnahme von 11 Prozent dürfte dadurch bei weitem ausge- 
glichen sein. 
1 3
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.