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Investment, an exact science

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Bibliographic data

fullscreen: Investment, an exact science

Monograph

Identifikator:
865521182
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48767
Document type:
Monograph
Author:
Lowenfeld, Henry
Title:
Investment, an exact science
Place of publication:
London
Publisher:
The Financial Review of Reviews
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (X, 160 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Festschrift für den 3. Internationalen Petroleumkongreß (Bukarest, September 1907)
  • Title page
  • Contents
  • Die rumänische Petroleumindustrie
  • Cholesterin, das Substrat der optischen Aktivität des Erdöls
  • Über verharzte Produkte in Mineralölen
  • Die Kapitalsinvestionen in der rumänischen Petroleum-Industrie in ihrer geschichtlichen Entwicklung
  • Bayern und die rumänische Petroleum-Industrie
    Bayern und die rumänische Petroleum-Industrie
  • Die Vorwärmung bei der Erdölverarbeitung
  • Der Crackingprozeß bei der Verarbeitung rumänischen Erdöls
  • Zur internationalen Vereinheitlichung der Flammpunktbestimmungen
  • Über die Vakuumdestillation bei Mineralölen
  • Die Entwicklung des Petroleumgeschäfts seit seiner Entstehung
  • Die Regulierung von Oeleruptionen
  • Eine vergleichende Untersuchung rumänischen und pennsylvanischen Erdöles
  • Ein neues Destillationsverfahren
  • Über die hauptsächlichsten Apparate für Mineralölprüfung
  • Die verwendung des Benzins zur Erzeugung von Gas für Leucht-, Kraft- u. Heizzwecke

Full text

14 
Stufen 
mündung 
Felsriegel. 
Entstehung 
der Seen'. 
Wert der 
Talformen 
für den 
Menschen. 
Terrassen, die Überreste eines voreiszeitlichen Talbodens. 
Als treffliches Beispiel eines vom Gletscher geformten 
Trogtales kann das Lauterbrunnental mit den Terrassen 
von Murren und Wengen gelten. Die Seitentäler 
führten kleinere Eisströme und wurden nicht so stark 
vertieft wie das Haupttal. Sie münden heute hoch 
über dem Haupttal aus. Der Seitenbach stürzt da als 
Wasserfall über die Mündungsstnfe herunter (z. B. der 
Staubbach) oder hat sie im Lauf der Zeit in einer 
Schlucht zersägt (Trientschlucht im Wallis). In scharfem, 
mühsamem Anstieg führt der Zickzackweg aus dem Haupt 
tal neben der gähnenden Schlucht hinauf zu dem einige 
hundert Meter höher liegenden Eingang des Seitentales. 
Die Gletscher der Eiszeit formten auch in der Längs 
richtung des Haupttales solche Stufen; flache Fluß 
strecken wechseln mit steilen Stellen, wo der Fluß mit 
starkem Gefälle durch eine Schlucht zur nächsten flachen 
Talstrecke hinunterstürzt. Die querlaufenden, vom Fluß 
zerschnittenen Felsriegel zerlegen das Tal in eine Reihe 
langgestreckter und abgestufter Becken (Oberwallis, Hasli- 
tal, die Täler der Reuß und des Tessins). Die langen 
Seen am Ausgang der Alpentäler sind als solche Fels 
becken aufzufassen, die infolge der ausschürfenden Arbeit 
der eiszeitlichen Gletscher enstanden und sich mit dem 
Wasser der Talflüsse anfüllten. 
Nach einer ältern Ansicht hatte ausschließlich das fließende 
Wasser die heutigen Formen der Alpentäler geschaffen. Sie er- 
klärt das Entstehen der Seen am Alpenrand durch ein Rücksinken 
des, hochgetürmten, schon tief durchtalten Gebirgskörpers; dabei 
wäre ein rückläufiges Gefälle der Flüsse entstanden und das Wasser 
zu Seen gestaut worden. 
Die Steilwände und die Gehängeterrassen der Täler, 
die Wasserfälle, Schluchten und Seen machen einen 
Hauptreiz der Alpenlandschaft aus; sie sind aber auch 
für die Bewohner, ganz besonders für ihr Erwerbsleben, 
bedeutungsvoll geworden. Die Menschen bevorzugen für
	        

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L’ Industrie Cotonnière En Allemagne. Pelletier, 1906.
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