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Entwickelungstendenzen im Aussenhandel Chinas und Japans

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Bibliographic data

fullscreen: Entwickelungstendenzen im Aussenhandel Chinas und Japans

Monograph

Identifikator:
865521182
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48767
Document type:
Monograph
Author:
Lowenfeld, Henry
Title:
Investment, an exact science
Place of publication:
London
Publisher:
The Financial Review of Reviews
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (X, 160 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter I - On investment risks
Collection:
Economics Books

Full text

952 
Sektion VII: Die weltwirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands. 
In China liegt es also so, da Seide und Tee doch auch zur landwirt 
schaftlichen Produktion zu rechnen sind, dass auch heute noch etwa 
vier Fünftel der Ausfuhr dieser entstammen, aber in viel grösserer Man 
nigfaltigkeit als früher. Kaum ein Fünftel der chinesischen Ausfuhr sind 
gewerbliche Erzeugnisse, und von diesen dient ein Teil der Deckung 
des Bedarfs von Chinesen im Auslande. Damit hängt auch zusammen, 
dass in diesen letzten 15 Jahren der Handel der nördlichen und der 
Yangtsehäfen viel grössere Fortschritte gemacht hat, als der Südchi 
nas und der Gegend um Shanghai. Ohne die Störungen des Han 
dels der nördlichen Häfen durch die Wirren von 1900/01 und den russi 
schen Krieg würde sich diese Entwickelung noch ausgeprägter dar 
stellen. 
Damit hängt aber auch zusammen das relative Zurückbleiben gegen 
über Japan. Wenn die Zunahme der chinesischen Ausfuhr und damit 
die chinesische Kaufkraft für Importe bis auf weiteres wesentlich auf 
landwirtschaftlichen Rohstoffen beruht, so kann diese Zunahme nur 
verhältnismässig langsam erfolgen, denn der ausschliesslich herrschende 
landwirtschaftliche Kleinbetrieb kann seine Produktion nicht plötzlich 
steigern. Die Steigerung der Ausfuhrmenge wird vor allem durch Er 
schliessung weiterer Gebiete durch verbesserte Verkehrsmittel erfolgen. 
Aber sie wird auch dadurch nicht sehr rasch erfolgen können, und man 
wird gut tun, sich nicht übertriebenen Hoffnungen hinzugeben über die 
in erster Zeit zu erwartenden, zu befördernden Gütermengen. 
Ganz anders ist das Bild, das uns Japan darbietet. Ich darf mich 
hier beziehen auf die Untersuchungen, die ich in meinem Büchlein über 
„Die Japaner und ihre wirtschaftliche Entwickelung“*) veröffentlicht 
habe. Die seitdem bekannt gewordene Handelsstatistik für 1904 setzt 
trotz des Krieges die dort nachgewiesene Bewegung fort, welche Ende 
der achtziger Jahre begonnen hatte. Auf die damals wichtigsten 5 Aus- 
tuhrartikel, auf Seide, Tee, Reis, Kupfer und Kohle, also Erzeugnisse der 
Landwirtschaft und des Bergbaus, kamen in den achtziger Jahren etwa 
drei Viertel des ganzen Ausfuhrwertes. Trotz der grossen Zunahme 
von Seide, Kupfer und Kohle waren es in den letzten Jahren nicht mehr 
die Hälfte (1903: 46 Prozent, 1904: 44 Prozent). Auf die wichtigeren 
Naturprodukte (Erzeugnisse der Fischerei, Lebensmittel, Drogen, Öl und 
Wachs, Nutzholz) kamen damals 10 bis 11, jetzt 9 Prozent, auf Japan 
waren gar nur 5 und 3V* Prozent der Ausfuhr. Alle die genannten 
Dinge zusammen stellten vor 15 Jahren noch neun Zehntel, jetzt nicht 
mehr drei Fünftel der absolut ja sehr stark gewachsenen Ausfuhr dar. 
') Leipzig, Teubner 1905.
	        

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Entwickelungstendenzen Im Aussenhandel Chinas Und Japans. [Verlag nicht ermittelbar], 1905.
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