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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
866449027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93831
Document type:
Monograph
Title:
Cost of living in German towns
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (LXI, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

702 
der Union-Eisenwerke vollzog, lief ein ähnlicher Vorgang 
bei der Schlußstein-Brückengesellschaft. Genau wie die 
Unionwerke ursprünglich unter den Gebrüdern Kloman ein 
Unternehmen gewesen waren, das persönlich von Besitzern 
geleitet wurde, die in der Branche technische Erfahrung be- 
saßen, dann aber unter die Herrschaft von Leuten geraten 
war, die lediglich als Geschäftsmänner und Geldgeber ge- 
kommen waren — genau so wurde die ursprüngliche Firma 
Piper & Schiffler durch die Schlußstein-Gesellschaft er- 
zetzt. 
Piper war ein Mann von großer technischer Begabung, 
der andauernd Erfindungen auf dem einen oder auf dem 
anderen Gebiet ausbrütete. Sein Kompagnon Schiffler war 
„ein guter Antreiber“, d. h. er verstand mit den Arbeitern 
amzuspringen und die äußerste Leistung aus ihnen heraus- 
zuquetschen. Beide Kompagnons hatten gleichzeitig im 
Eisenbahnbau gearbeitet; den Piper hatte Carnegie schon 
[858 in Altona kennen gelernt, wo Carnegie damals bei der 
Pennsylvania-Bahn bedienstet war. Den Dienst bei dieser 
Bahn gab Carnegie erst 1865 auf, gerade im Gründungs- 
jahr der Schlußstein-Brückengesellschaft. Sobald diese 
Gesellschaft gebildet war, wurden sowohl Piper wie 
Schiffler zu Handlangern heruntergedrückt. Es ist nicht zu 
leugnen, daß die großen Kapitalien, die in die Schlußstein- 
Gesellschaft gesteckt wurden, hauptsächlich der Gewißheit 
einträglicher Aufträge durch Thompson, Scott und andere 
Eisenbahnbeamte zu danken waren. Bridge, der als persön- 
licher Sekretär Carnegies Zugang zu gewissen privaten Doku- 
menten hatte, versichert, Carnegie hätte seine Hauptanteile 
an der Brückengesellschaft lediglich als Gratifikation für 
seine Dienste bei der Gründung erhalten, ohne daß er dafür 
einen Pfennig bezahlt hätte; da ihm diese Anteile aber nicht 
genügten, habe er zur Erlangung weiterer Aktien einen 
Schuldschein gegeben, zu dessen Bezahlung die vier ersten 
Dividenden hingereicht hätten. 
Wie durch die Binnenhandels-Kommission der Ver- 
einigten. Staaten 1906 festgestellt wurde, billigte J. Edgar 
T'hompson als Präsident der Pennsylvania-Eisenbahn es auch, 
laß hohe Eisenbahnbeamte Geld bei Kohlengesellschaften
	        

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La Question d’Orient Depuis Ses Origines Jusqu’ À Nos Jours. Librairie Félix Alcan, 1914.
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