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Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

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Bibliographic data

Full text: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Monograph

Identifikator:
870052624
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-491
Document type:
Monograph
Author:
Zeitz, Karl http://d-nb.info/gnd/13395689X
Title:
Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen
Edition:
Sonderabdruck
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Buchdruckerei Gebr. Unger
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (61 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1.Die Erhöhung der Brausteuer und deren Folgen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Elftes Buch
  • Zwölftes Buch
  • Dreizehntes Buch

Full text

Wiederherstellung des nationalen Königtums. 53 
Es war ein unseliger Schritt. Der König stritt mit einem 
verwerflichen Vater den unnatürlichen Kampf gegen die Söhne. 
Der oberste Friedenswahrer im Reich führte Gesindel über Ge— 
sindel zum Kriege nach Thüringen; empörte Volkslieder konnten 
ihn als Henker brandmarken, dessen Heer entmanne und schände. 
Politisch war es für Adolf noch schlimmer, daß er mit 
seinen Thüringer Plänen, wie sie seit September 1294 zu ge— 
lingen schienen, die Zirkel des Mainzer Erzbischofs störte. Nicht 
vergebens hatte dieser sich zum Reichsvikar in Thüringen er⸗ 
nennen lassen. Gewann er jetzt Thüringen nicht — wer konnte 
ihn hindern, mit seinen geistlichen Brüdern und Albrecht von 
sterreich gegen den Gesalbten des Herrn zu konspirieren? 
In dem Augenblick, da diese Möglichkeit auftrat, ver— 
wickelte sich Adolf in eine schwierige auswärtige Lage. In 
den Zeiten, da Deutschland an der auswärtigen Politik fast 
gar nicht teilgenommen hatte, waren naturgemäß die Mächte 
des Westens, Frankreich und England, in den Vordergrund ge— 
treten. Und eben jetzt wurde ihr mehr als hundertjähriger 
Gegensatz durch zwei besonders kräftige Herrscher, Edward J. 
und Philipp IV., wiederum kriegerisch erneuert. Edward nahm 
den Kampf gegen Frankreich im umfassendsten Sinne auf; er 
zog Flandern hinein, er gewann Brabant und Holland, Geldern 
und Köln. Er bat auch König Adolf um Hilfe. 
Adolf hatte allen Grund, gegen Frankreich erbittert zu 
sein: wie hatten die französischen Herrscher in Flandern und 
Burgund, wie in den zwischenliegenden Gegenden zu Rudolfs 
Zeiten und früher ungestraft um sich gegriffen. Es war recht, 
wenn er mit Edward am 21. August 1294 einen Vertrag zu 
gemeinsamer Rückeroberung der durch Frankreich entrissenen 
Gebiete einging. 
Aber wie traurig und für das Reich beschämend führte 
er den Vertrag aus! Während England ihm Subsidien zahlte, 
begnügte er sich auf viele Monate mit dem bloßen Erlaß 
einer pomphaften Kriegserklärung, ohne auch nur zu rüsten. 
Und als Philipp von Frankreich höhnisch anfragte, ob die 
—DD
	        

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Compte Rendu Des Travaux de La Chambre Syndicale Pendant Lʹannée 1926. Soc. Anonyme du Sémaphore de Marséille, 1927.
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