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Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

Monograph

Identifikator:
875232663
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2698
Document type:
Monograph
Title:
The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index
Place of publication:
with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index$gTenth edition, revised and enlarged
Publisher:
Shaw and Sons
Year of publication:
1881
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 303 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung
  • Title page

Full text

Sprechslunden, dio specielle Beobachtung aller mit der Fabrikation in Verbindung 
stehenden Erkrankungen sowie die jährliche Erstattung eines Krankenberichtes 
ob. Am Ende eines jeden Vierteljahres findet unter dem Vorsitze eines von der 
Fabrik commitirlcn Herrn eine Zusammenkunft aller Aerzto statt, in welcher die 
Vorkommnisse des abgelaufenen Quartals besprochen, sanitäre Vorschläge gemacht 
und entgegengenommen, sowie nicht bewährte Einrichtungen geregelt werden. 
Der Modus der Krankenmoldung ist ein streng geordneter. Es ist dies sowohl 
im Interesse der Fabrik, als auch der erkrankten Arbeiter durchaus nothwendig. 
Jeder Arbeiter, welcher erkrankt, hat sofort vom ersten Tage seiner Erkran 
kung den für ihn bestimmten, also in den meisten Fällen den ihm zunächst woh 
nenden Fabrikarzt zuzuziehen und auf der Fabrik bei seinem Aufseher Meldung 
seiner Erkrankung zu machen. Auf seine Meldung erhält der Arbeiter einmal 
als Legitimation dem Arzte gegenüber und dann als Basis der Eintragungen in 
das Kranken-Journal ein Kranken-Büchelchen — vd. Anlage D 22. — dessen 
linke Seite der Fabrik, dessen rechte Seite dem Arzte zur Verfügung steht. 
~ “ D 22. 
Meldete sich den 187 Litt an; 
krank. 
Ursache der Erkrankung: Ursache der Erkrankung: 
Arbeitete zuletzt in; War arbeitsunfähig vom 187 
bis 187 
Höchst a M., den 187 den 187 
Der Aufseher: Der behandelnde Arzt: 
Auf die linke Seite wird von dem zuständigen Aufseher auf der Fabrik der 
Tag der Krankmeldung, wenn möglich die Ursache der Erkrankung und der 
llaum, in welchem der Erkrankte zuletzt arbeitete, eingetragen, während rechts 
von dem Arzte die Diagnose der Erkrankung und nach deren Ablauf die Dauer 
der Arbeitsunfähigkeit niedergeschrioben wird. Die Krankenbüchelchen behält 
der Arzt bis zur Genesung des Arbeiters. In Verbindung mit den Kranken 
büchelchen stehen zwei weitere Scheine, welche von dem Arzte auszufüllen sind. 
Der erste dient zur Erhebung des Krankengeldes. Derselbe hat den Zweck, dass 
der Arbeiter bei längeren Erkrankungen nicht erst am Ende derselben, sondern 
wöchentlich schon im Laufe derselben sein Krankengeld erhält. Dieselben lauten 
wie Form. D 23. und müssen Freitags zur Fabrik geschickt werden, damit Sams 
tags die Auszahlung des Krankengeldes erfolgt. 
No. . . . 
Krankengeld-Anweisung 
für den Arbeiter 
in der -Fabrik 
D 23. 
Die Arbeitsunfähigkeit für die Dauer vom 
187 . . bescheinigt 
der behandelnde Arzt; 
187 . 
bis
	        

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Die Theerfarben-Fabriken Der Herren Meister, Lucius & Brüning Zu Höchst a. Main, in Sanitärer Und Socialer Beziehung. Schumacher, 1880.
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