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The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index

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Bibliographic data

fullscreen: The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index

Monograph

Identifikator:
875232663
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2698
Document type:
Monograph
Title:
The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index
Place of publication:
with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index$gTenth edition, revised and enlarged
Publisher:
Shaw and Sons
Year of publication:
1881
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 303 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index
  • Title page
  • Contents
  • Cases cited
  • Arrangement of clauses
  • Part I. Registered friendly societies
  • Part II. Friendly societies not registered
  • Part III. Industrial and provident societies
  • Index

Full text

8. Zeit- und Streitfragen. 
57 
der Parole entständen, daß die Studien in derselben Weise wie an den Aniversitäten 
getrieben werden. Die Grundlage kaufmännischen Wissens muß praktische Arbeit sein, 
der sich der junge Mann von Jugend auf widmen muß. Die kaufmännischen Koch 
schulen werden nur gedeihen, wenn junge Leute praktisch gearbeitet haben und auf ihr 
praktisches Wissen das theoretische Wissen aufbauen. Ich hoffe, daß Sie alle darin 
mit mir übereinstimmen. Wer sein Studium ohne die rechte Grundlage beginnt, wird 
nie etwas Ordentliches erreichen. Darum wird bei den Kaufleuten der Entwickelungs 
gang ein anderer sein als bei den rein theoretisch vorgebildeten Kerren. Sie sehen ja 
bei den technischen Berufen dasselbe Bedürfnis, erst eine praktische Tätigkeit dem Studium 
vorangehen zu lassen, und ich habe die Empfindung, als ob diese Tätigkeit hier und 
da zu sehr abgekürzt wird. Es wird sich im Anschluß an die praktische Arbeit das 
Studium viel leichter gestalten als ohne diese. . . . 
Bei mir laufen viele Klagen ein, daß der Zwischenhandel vernachlässigt und 
zurückgedrängt würde, und es wird ausgeführt, daß der Staat die Pflicht habe, den 
Zwischenhandel zu schützen. Das ist theoretisch gewiß richtig. Aber es wird sich wohl 
kaum immer durchführen lassen, und wir werden damit wohl rechnen nüissen, daß durch 
die moderne volkswirtschaftliche Entwickelung vielleicht der eine oder der andere Zweig 
des Zwischenhandels beschränkt oder beseitigt werden wird. Gegen die Bewegung auf 
Ausschaltung gewisser Zweige des Zwischenhandels, glaube ich, kann man nichts anderes 
tun, als diejenigen Kreise, die dadurch geschädigt werden, sei es in genossenschaftlicher, 
sei es in anderer Form, zu größerer Konzentration zu bewegen 
Konzentration unter tunlichster Aufrechterhaltung der Individualität der einzelnen 
Glieder ist das Ziel, auf das wir zweifelsohne lossteuern müssen. Sie sehen ja auch, 
wie das System im Laufe des letzten Jahrzehnts fortgeschritten ist. Wir werden dabei 
unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten haben, daß die Äbelstände, die damit verbunden 
sind, vermieden werden. Wir werden das Bewußtsein in diese konzentrierten Geschäfts 
formen hineinzulegen haben, daß Gewaltmaßregeln Reaktionen Hervorrufen werden, 
daß daher vor Gewaltmaßregeln möglichst gewarnt werden muß. Ein Teilhaber des 
bekannten Kerrn Morgan hat mir vor einiger Zeit persönlich auseinandergesetzt, daß 
das Mißtrauen, das der Iron and Steel Corporation entgegengebracht werde, 
unbegründet sei. Es fiele ihnen nicht ein, so einfältig zu sein, für eine kurze Zeit, 
obwohl sie dazu imstande wären, die Konsumenten auszubeuten. Ihr Ziel ginge darauf, 
die Arbeit zu teilen und da zu produzieren, wo es rationell sei, und den Zwischen 
handel auszuschalten, wo er nicht nötig sei. Wie in den Vereinigten Staaten, so 
wird auch bei uns der Kampf gegen den Zwischenhandel seinen Fortgang nehmen. 
Dagegen wird nichts zu machen sein. Wenn wir je zu so gewaltigen Organisationen, 
wie in den Vereinigten Staaten, kommen werden, so werden wir uns damit abfinden 
müssen, daß die Einschränkung des Zwischenhandels fortschreitet. Das schließt jedoch 
nicht aus, daß zahlreiche Kandelszweige nach wie vor gedeihen werden.
	        

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Das Konkursverfahren. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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