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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Betriebsbuchführung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
  • Title page
  • Contents
  • Die Geschäftsbuchführung.
  • Die Betriebsbuchführung.
  • Der Einkauf.
  • Die Verwaltung der Lager.
  • Das Betriebs - Kontobuch.
  • Quartalsbilanzen.
  • Das Betriebs - Inventarienbuch.
  • Die Inventur.
  • Der Bücherabschluß.
  • Die Fabrikbilanz.
  • Das Gewinn- und Verlust - Konto.
  • Die Statistik.

Full text

Die Schmiede. 
103 
haben, ferner weil verschiedene andere Betriebsunkosten von allen drei 
Abteilungen gemeinschaftlich verursacht werden. Diese Unkosten auf die 
drei Abteilungen zu zerlegen, ist Aufgabe des Lohnbureaus. 
A. Die Schmiede. 
Sämtliche Bestellungen eigener Abteilungen werden mittels Formu 
lar 37 erteilt. Aufträge auswärtiger Kundschaft werden im Hauptkontor 
in das Orderbuch eingeschrieben und im Lohnbureau der Schmiede auf 
die gleichen Bestellzettel (Form. 37) übertragen. Der Meister erhält kein 
Orderbuch, sondern nur die Bestellzettel. Sämtliche Bestellzettel erhalten 
im Lohnbureau der Schmiede eine fortlaufende Nummer. Diese Nummern 
bewegen sich für die Zettel der einzelnen Abteilungen in einem anderen 
Zahlenkreis. Eine weitere Verbuchung der Bestellzettel wird im Lohn 
bureau nicht vorgenommen. 
Selbstkostenbücher und Arbeitsbegleitkarten braucht man in der 
Schmiede nicht, da die Bearbeitung und Fertigstellung der Arbeitsstücke 
sich in einer und derselben Werkstätte sehr rasch abspielt. Ebenso kennt 
man hier keine Materialbestellung, da das Material auf Grund des Bestell 
zettels selbst verausgabt wird. 
Derselbe Bestellzettel wird zugleich als Akkordschein verwendet, 
indem der Meister den Namen des Schmiedes und den Akkordlohn in die 
vorgesehenen Rubriken einschreibt. Mit diesem zum Akkordschein ge 
wordenen Bestellzettel geht der Schmied (Schirrmeister) in das Stahllager 
und erhält dort das nötige Material, welches natürlich nicht in genau der 
selben Menge verausgabt werden kann, als gebraucht wird, sondern es wird 
in fast allen Eällen mehr Material, als notwendig ist, herausgegeben und der 
Schmied hat nach Fertigstellung der Arbeitsstücke das übriggebliebene 
Material zurückzugeben. Dieses zurückgegebene Material hat teilweise 
die ursprüngliche Form, teilweise ist es infolge des Abschmiedens in eine 
andere Form gebracht, wieder ein anderer Teil besteht aus kleinen unbrauch 
baren Stücken; letzteres ist der sogenannte Abfall. 
Im Stahllager wird darüber Kontrolle geführt, daß jeder Schirrmeister 
das auf eine Bestellnummer entnommene, aber nicht verbrauchte Material 
zurück liefert. Zu diesem Zweck ist für jeden Schirrmeister ein Konto 
eingerichtet, der sogenannte Materialrapport (Form. 72). Auf diesem 
Formular wird bei Ausgabe das Gewicht, die Art und die Dimension des 
Materials notiert. Sind die Arbeitsstücke fertig, so hat der Schirrmeister 
diese nebst dem übriggebliebenen Material an das Stahllager abzuliefern. 
Im Stahllager werden zunächst die fertigen Stücke, dann die zurückgelie 
ferten Materialien gewogen und die beiden Gewichte auf dem Material 
rapport (Form. 72) notiert. Die Differenz zwischen diesen beiden Ge 
wichten und dem verausgabten Gewicht entfällt auf den unbrauchbaren 
Abfall, dessen Wert zu dem Materialwert des fertigen Stückes zuzuschlagen, 
also als Selbstkosten des fertigen Stückes mit zu berechnen ist. Hat z. B. 
ein Schirrmeister 50 kg Material entnommen und liefert 10 kg zurück, so
	        

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National Banking under the Federal Reserve System. The National City Bank of New York, 1927.
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