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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

102 
damals 539 m) stattfinden. Auf diese sollten die' Wasser durch 
verschiedene Hauptlösungslinien und Querschläge gesammelt und 
dann zutage gehoben werden. Statt der 1885 benötigten 265 
Wasserhaltungsmaschinen würden dann nur 13 grosse nötig sein 1 ), 
damit aber würde eine grosse Verminderung der sog. unproduk 
tiven Selbstkosten, die in erster Linie von der Wasserhaltung ver 
ursacht werden, eintreten. War doch, um ev. Reservekräfte zu 
haben, die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Maschinen 3—4 mal 
grösser, als für die eigentlich zu hebenden Wasserzuflüsse nötig 
war. Dazu kommt, dass mit der Zunahme der Fördermenge der 
einzelnen Zechen, noch dazu aus tieferen Sohlen, die Wältigung 
der Grubenwasser immer schwieriger und kostspieliger wird, noch 
verschärft durch die Dezentralisation, die eintritt, wenn neue Ma 
schinen eingestellt werden. 
Im Jahre 1900 gab es im Ruhrkohlenbezirke 424 betriebene 
Wasserhaltungen 2 ). Es entfielen im Jahre 1885 in Westfalen auf 
1 cbm minütlichen Wasserzufluss 130000 t Jahresproduktion, 1899 
170 000 t. Im Saarbezirke kamen 1885 auf 1 cbm min. Wasser 
zufluss schon 260000 t und in England brauchen manche Gruben 
fast gar keine künstlichen Vorrichtungen zur Wasserhaltung 8 ). 
Man sieht, wie gerade durch eine wirtschaftlichere Organisation 
dieses wichtigen Betriebszweiges unter sonst gleichen Verhältnissen 
die Produktionskosten sehr verringert werden würden, gleiche 
Produktionskosten also eine Suspension des Gesetzes des ab 
nehmenden Ertrages bereits bedeuten, wenn dabei schwierigere 
Flötze gewonnen werden. Bis jetzt hat man sich noch immer 
mit Verbesserungen geholfen, die im Prinzip nur Fortschritte von 
etwas bereits Vorhandenem sind. Statt der langsam laufenden und 
für den Schacht nicht ungefährlichen Gestängemaschinen hat man 
die unterirdisch betriebenen schnell laufenden Rotations-Dampf 
maschinen zum Betrieb der Druckpumpe eingeführt, die geringere 
Anschaffungs- und geringere Betriebskosten bedeuten. Ausserdem 
gewähren sie eine grössere Betriebssicherheit. Es gibt Wasser 
haltungsanlagen mit Dampfbetrieb: Maschinen über und unter 
Tage; es gibt hydraulische Wasserhaltungen und es gibt elektrisch 
betriebene Wasserhaltungen 4 ). Namentlich diese letzten bedeuten 
einen grossen Fortschritt, so dass sie z. B. im Ruhrbezirke seit 
Anfang der 1890er Jahre den Siegeszug angetreten haben. Bis 
1) Entw. Bd. IV. 117. 2) Entw. IV. 145. 
3) Entw. IV. 113. 4) Entw, IV. 243.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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