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Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904

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Bibliographic data

fullscreen: Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904

Monograph

Identifikator:
883740400
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3462
Document type:
Monograph
Title:
Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Zentralstelle
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource ((69 Seiten))
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Oele, Fette, Wachs und Waren daraus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

A 
Gemeinschaft geltend machen, handelt, nie ist die Regelmäßigkeit 
eine starre Form, in der die jeweilige Erscheinung ein für allemal 
gegossen ist; ganz im Gegenteil wird man trotz der Regelmäßig- 
keiten bei näherer Untersuchung die größten Verschiedenheiten in 
den statistischen Erscheinungen finden können; aus dem Gebiete der 
sozialen Statistik kann als Beispiel hierfür gelten, daß die Sterblich- 
keit in einem Lande viele Male größer sein kann als in einem anderen 
und daß die Sterblichkeit vielerorts heutzutage geringer ist als z. B. 
vor einem halben Jahrhundert. Die Verschiedenheiten treten also 
nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich zutage und müssen offenbar 
auf durchgreifende Verschiedenheiten in den wirkenden Ursachen 
zurückzuführen sein. Bald sieht man denn auch, daß die Sterblich- 
keit an epidemischen Krankheiten in einer Stadt nach Verbesserung 
der Wasserversorgung bedeutend abnimmt, oder man kann beobachten, 
daß in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Zahl der Feuerschäden 
wächst, die Ehefrequenz dagegen sinkt. 
Im Grade der Klarstellung der Kausalitätsverhältnisse erweitert 
sich auch die menschliche Erkenntnis, und in entsprechendem Um- 
fange dürfen wir Schlüsse auf die nächste Zukunft wagen. Zu- 
zugeben ist jedoch, daß die Regelmäßigkeit in den statistischen Be- 
obachtungen es allein nicht machen kann. Wo zwar die Zahlen 
große Verschiedenheiten aufweisen, wo man aber nicht die Ursachen 
solcher kennt, da darf man nicht einmal auf die allernächste Zukunft 
Schlüsse ziehen; kann doch eine festgestellte Gleichmäßigkeit ohne 
jegliche Bedeutung sein. 
3. Die Aufgabe, die somit in erster Linie der Statistik gestellt 
wird, erweist sich nun allerdings oft als unlösbar. Wenn auch theo- 
retisch genommen die Möglichkeit vorhanden ist, die wirkenden Ur- 
sachen ausfindig zu machen, so ist dieses doch bei der tatsächlichen 
Sachlage häufig äußerst schwierig, weil nicht eine einzelne, sondern 
viele, oft eine ungemein große Zahl von wirkenden Ursachen Be- 
rücksichtigung finden muß. Man erhöht z. B. die Getränkesteuer 
und beobachtet ein Abnehmen der Trunksucht; jene Maßregel ist 
aber wahrscheinlich nicht die einzige Kraft, welche dieses Resultat 
geschaffen hat; man hat es vielleicht gleichzeitig mit der Wirkung 
eines strengeren Strafgesetzes, mit einer Reduktion der Anzahl von 
Schankstellen oder mit einer Enthaltsamkeitsbewegung zu tun, mit 
Faktoren, die sämtlich aus einer allmählich entstandenen allgemeinen 
Mißstimmung gegen die alkoholischen Getränke hervorgegangen sein 
können.
	        

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Die Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1926.
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