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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Futtermittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

236 
Futtermittel. 
Die Bestimmung der einzelnen Zuckerarten nebeneinander geschieht in der 
vorstehenden Weise, die Berechnung z. B. für ein Gemisch von Glukose und 
Fruktose durch folgende Formeln: 
und hieraus; 
worin bedeutet: 
nd —D 
n = vielfache Menge der Zuokerlösung, 
p = reduziertes Kupfer bei Anwendung von wenig (z. B. 15 ccm) Fehlingscher 
Lösung und Zuckerlösung, 
P = reduziertes Kupfer bei Anwendung von mehr Fehlingscher und mehr Zucker 
lösung, 
d = Glukosemeuge für p reduziertes Kupfer, 
D = Glukosemenge für P reduziertes Kupfer, 
1 = Fruktosemonge für p reduziertes Kupfer, 
L = Fruktosemenge für P reduziertes Kupfer, 
x = gesuchte Menge Glukose, 
y = gesuchte Menge Fruktose. 
2. Bestimmung der Glukose und Fruktose durch Eeduktion und 
Polarisation. Das frühere Verfahren von C. Neubauer wird zweckmäßig durch 
das Verfahren von Halenke und Möslinger 1 ) ersetzt. Ein abgemessener Teil 
der Zuckerlösung wird mit geeigneten Klärmitteln (Bleiazetat usw.) geklärt und 
das Filtrat unter Berücksichtigung der Verdünnung durch das Klärmittel bei 15° 
polarisiert. In einem anderen Teil des Filtrats bestimmt man nach Entfernung der 
störenden Bestandteile von dem Klärmittel — also bei Anwendung von Bleiazetat 
durch Zusatz einer überschüssigen Menge schwefelsauren Natriums (etwa 5 ccm ge 
sättigte Lösung auf 20 ccm Zuckerlösung) und nach Zusatz von Alkali bis zur 
deutlich alkalischen Reaktion — den Gesamtzucker als Invertzucker nach Meißl 
(vergl. S. 230). Da nach den Untersuchungen von Gubbe 2 3 ) und Ost 8 ) der spezifische 
Drehungswinkel («d) bei 15° in ungefähr 10°/ 0 -iger Lösung für Glukose = 52,5 °, 
für Fruktose = — 95,5° ist, so berechnet sich, wenn für 100 ccm Zuckerlösung: 
d = Glukose, 1 = Fruktose, s = Gesamtzucker, («) = Drehungsgrade einschließlich 
Vorzeichen bei 15° und im 100 mm-Rohr bedeutet, nach der Gleichung; 
(k) = — 0,965 1 -j- 0,525 d 
oder, weil d = s 
1 = 
— 1 und 1 = s- 
0,525 s — (a) 4 * * * ) 
1,48 
— d ist, 
, , 0,955 s + («)■*) , , 
und d = < -v p oder d = s — 1. 
1,48 
*) Zeitschr. f. anal. Chemie 1895, 34, 263. 
2 ) Berichte d. deutschen chem. Gesellsch. 1884, 17, 2297. 
3 ) Ebenda 1891, 24, 1636. 
4 ) Wenn (et), wie in den meisten Fällen, negativ ist (Linksdrehung), so wird in der 
ersten Gleichung für Berechnung der Fruktose (1) —■ (— «) = -(-«, d. h. man muß zu dem 
Produkt 0,525 s die Linksdrehungsgrade hinzuaddieren, in der letzten Gleichung für Be 
rechnung von d dagegen von dem Produkt 0,955 s abziehen, weil -(- (— tt) = — a ist. 
Ist («) dagegen positiv (Rechtsdrehung), so müssen umgekehrt für die Berechnung 
von 1 die Drehungsgrade abgezogen werden, weil — (-]-«) = — « ist, für Berechnung von 
d dagegen hinzuaddiert werden.
	        

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Handbuch Der Vergleichenden Statistik Der Völkerzustands- Und Staatenkunde. Meyer & Zeller, 1857.
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