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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Untersuchung von Boden
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

39 
Cassel kennzeichnet die Scheidung in Statik und Dynamik 
ungefähr folgendermaßen: Die Untersuchung hat vom Ab- 
strakten zum Konkreten zu gehen. Sie beginnt mit der rein 
statischen Stufe, wo von jeder Veränderlichkeit abgesehen wird 
— Cassel spricht daher auch meist von der stationären Wirt- 
schaft — auf der zweiten Stufe werden dann solche Verhältnisse 
einbezogen, die sich in statischer Form behandeln lassen — die 
gleichmäßig fortschreitende Wirtschaft ist hiermit gemeint — 
und auf der dritten Stufe haben wir die eigentliche wirtschaft- 
liche Dynamik, die Abweichungen des wirklichen Lebens von 
der gleichförmigen Entwicklung zu studieren. Die Dynamik 
kann man nur mit Hilfe der induktiven Methode untersuchen, 
in den beiden ersten Stufen muß dagegen eine rein deduktive 
Arbeitsmethode zur Anwendung kommen‘). 
Für Cassel ist also das Begriffsmerkmal der Statik Un- 
veränderlichkeit der systembestimmenden Daten.‘ Ob man die 
gleichmäßig fortschreitende Wirtschaft der Statik oder Dynamik 
unterordnen soll, darüber kann man verschiedener Ansicht 
sein. Was soll es denn heißen, wenn Cassel schreibt, daß hier. 
solche dynamischen Verhältnisse einbezogen werden, die sich 
in statischer Form behandeln lassen? Entweder befinden wir 
uns dann bereits in der Dynamik und fördern hier mit Hilfe 
der in dem höheren Abstraktionsgrade der Statik gewonnenen 
Methode weitere Resultate zutage, oder aber, es handelt sich 
hier um Probleme, die noch in der Statik lösbar sind, um 
Erscheinungen, die noch geklärt werden müssen, bevor wir zur 
Untersuchung der Dynamik übergehen. Uns scheint, Cassel 
hat diesen letzteren Fall im Auge, worauf auch seine Bezeichnung 
der gleichmäßig fortschreitenden Wirtschaft als „quasi-statische 
Stufe‘?) hinweist. Cassels statische Wirtschaft ist also jetzt 
als eine Wirtschaft mit ständig herrschendem Gleichgewicht bei 
konstanten systembestimmenden Daten bzw. bei konstanten 
Zuwachsprozenten bestimmter Daten zu definieren. Cassels 
Statik ist demnach ein ziemlich hoher Abstraktionsgrad, ein 
generelles Erkenntnisobjekt®). Fraglich ist nunmehr, ob man 
1) Cassel, Grundgedanken, S. 11/13. Cassel, Theorie, S. 23, 27/28, 
136/37, 473. 2) Cassel, Grundgedanken, 5. 11. 
3) Vgl. Streller, Statik und Dynamik, S. 51/53.
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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