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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Speisefette und -öle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Bestimmung des Brechungsindex (Eefraktometergrades). 
523 
und gibt dem Spiegel eine solche Stellung, daß die Grenzlinie zwischen dem hellen und 
dunklen Teile des Gesichtsfeldes deutlich zu sehen ist, wobei nötigenfalls der ganze Apparat 
etwas verschoben oder gedreht werden muß. Ferner stellt man den oberen ausziehbaren 
Teil des Fernrohrs so ein, daß man die Skala scharf sieht. 
Nach dem Aufbringen des geschmolzenen (Butter-) Fettes auf die Prismenfläche 
wartet man etwa 3 Minuten und liest dann in dem Fernrohr ab, an welchem Teilstriche 
der Skala die Grenzlinie zwischen dem hellen und dunklen Teile des Gesichtsfeldes liegt; 
liegt sie zwischen zwei Teilstrichen, so werden die Bruchteile durch Abschätzen ermittelt. x ) 
Sofort hinterher liest man das Thermometer ab. 
1. Bei Verwendung des gewöhnlichen Thermometers sind die abgelesenen Refrakto- 
uieterzahlen in der Weise auf die Normaltemperatur von 40° umzurechnen, daß für jeden 
Temperaturgrad, den das Thermometer über 40° zeigt, 0,65 Teilstriche zu der abgelesenen 
Refraktometerzahl zuzuzählen sind, während für jeden Temperaturgrad, den das Thermometer 
unter 40° zeigt, 0,66 Teilstriche von der abgelesenen Refraktometerzahl abzuziehen sind, 
2. Bei Verwendung des Thermometers mit besondererEinteilung zieht man die 
a n dem Thermometer abgelesenen Grade von der in dem Fernrohr abgelesenen Refrakto 
meterzahl ab und gibt den Unterschied mit dem zugehörigen Vorzeichen an. Wurde z. B. 
lm Fernrohre die Eefraktometerzahl 44,5, am Thermometer aber 46,7° abgelesen, so ist 
die Refraktometerdifferenz des Fettes 44,5 — 46,7 = — 2,2. 2 ) 
Die Refraktometerprobe kann nur als Vorprüfung herangezogen werden; sie hat für 
sich allein keinen ausschlaggebenden Wert. 
c) Reinigung des Refraktometers. Nach jedem Versuche müssen die Ober 
flächen der Prismen und deren Metallfassungen sorgfältig von dem Fette gereinigt werden. 
Ries geschieht durch Äbreiben mit weicher Leinwand oder weichem Piltrierpapier, wenn 
nötig, unter Benutzung von etwas Äther. 
d) Prüfung der Refraktometerskala auf richtige Einstellung. Vor dem 
erstmaligen Gebrauch und späterhin von. Zeit zu Zeit ist das Refraktometer daraufhin zu 
prüfen, ob nicht eine Verschiebung der Skala stattgefunden hat. Hierzu bedient man sich 
der dom Apparate beigegebenen Normalfiüssigkeit. 3 ) Man schraubt das zu dem Refrakto 
meter gehörige gewöhnliche Thermometer auf, läßt Wasser von Zimmertemperatur durch 
das Prismengehäuse fließen (man heizt also in diesem Falle die Heizvorrichtung nicht an), 
bestimmt iu der vorher beschriebenen Weise die Refraktometerzahl der Normalflüssigkeit und 
lest gleichzeitig den Stand des Thermometers ab. Wenn die Skala richtig eingestellt ist, muß 
( ie Normalflüssigkeit bei verschiedenen Temperaturen folgende Refraktometerzahlen zeigen: 
Bei einer 
Bei einer 
Bei einer 
Temperatur 
Skalenteile 
Temperatur 
Skalenteile 
Temperatur 
Skalenteile 
von 
von 
von 
25° 
71,2 
19° 
74,9 
13° 
78,6 
24° 
71,8 
18° 
75,5 
12° 
79,2 
2<« 
72,4 
17° 
76,1 
ii° 
79,8 
22° 
73.0 
16° 
76,7 
10« 
80,4 
21« 
73,6 
15 0 
77,3 
9« 
81,0 
20« 
74,3 
140 
77,9 
8° 
81,6 
U Vergl. Anmerkung 1 S. 521. 
2 ) Da die Refraktometerzahlen der Butter aus verschiedenen Jahreszeiten gewisse 
mehr oder minder gleichbleibende Verschiedenheiten zeigen, hat E. Baier (Zeitsohr. f. 
Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1902, 5, 1145) ein neues Spezialthermo 
meter von der Firma Carl Zeiß in Jena herstellen lassen, welches für „Winterbutter“ 
(November bis Mai) und „Sommerbutter“ (Juni bis Oktober) verschiedene Einteilungen 
besitzt. Vergl. unten S. 561. 
3 ) Dieselbe ist von der Firma Carl Zeiß in Jena zu beziehen.
	        

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Thomson’s Manual of Pacific Northwest Finance. Thomson’s Statistical Service, 1930.
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