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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Untersuchung der Schafwolle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Untersuchung der Schafwolle 
Um Uber die Beschaffenheit der Wolle einer Schafrasse ein möglichst klares 
und praktisches Urteil zu gewinnen, nimmt man die Untersuchung nach folgenden 
Verfahren vor, welche hauptsächlich auf den Angaben von W. Henneberg, 1 ) 
E. Schulze und M. Märcker * 2 ) beruhen. 
1. Probenahme am Tier. Die Proben sind unmittelbar vor der gewöhnlichen 
Schurzeit, nachdem die Tiere kurz vorher in üblicher Weise gewaschen worden 
sind, von mehreren Durchschnittstieren, und zwar von folgenden Stellen jedes 
einzelnen Tieres je eine Probe zu nehmen: 1. vom Blatt, 2. von der Seite, 3. von 
der Mitte des Kreuzabhanges, 4. vom Widerrist, 5. vom Hals dicht am Genick, 
6. von der Mitte der Keule, 7. von der Mitte des Bauches. Die Proben von reich 
lich 2,5 cm Durchmesser werden dicht an der Haut abgeschnitten, ohne Zerrung, 
damit sie möglichst ihre natürliche Form behalten, sogleich in hinreichend weite 
und lange, mit Stöpseln verschließbare Glasröhren von bekanntem Gewicht gebracht 
und gewogen. Die Nummern des Versuchstieres und die Körperstelle, von welcher 
die Probe herrührt, sind auf einer angeklehten Etikette zu notieren. 
Wenn die Wolle auch auf ihre physikalischen Eigenschaften untersucht oder einem 
geübten Sachverständigen zur praktischen Beurteilung vorgelegt werden soll, so sind von 
jeder der angegebenen Stellen des Tieres noch zwei weitere Proben zu nehmen, und zwar 
eine Probe unmittelbar vor der Wäsche, die andere unmittelbar vor der Schur, also die 
letztere gleichzeitig mit den obigen für die chemische Untersuchung bestimmten Proben. 
Diese weiteren Proben werden ebenfalls sofort eingekapselt und gewogen. 
2. Herstellung einer Durchschnittsprobe für die Untersuchung. Man nimmt 
jede von einer bestimmten Körperstelle herrührende Probe für sich in Untersuchung, 
entweder von jedem einzelnen Tiere oder auch, indem man von den entsprechen 
den Proben mehrerer Tiere gleiche Teile abwägt und auf solche Weise für jede 
weitere Behandlung eine Durchschnittsprobe sich verschafft. 
Sollen auch Proben von ungewaschener Wolle untersucht werden, so ist zunächst 
jede einzeln zu wägen, darauf in einer kleineren Probe durch Trocknen bei 100° der 
Wassergehalt zu bestimmen und das Übrige mit kaltem, weichem Wasser unter mäßigem 
Drücken mit den Händen zu waschen, bis das Wasser klar abfließt, dann zu trocknen und 
im lufttrooknen Zustande wieder zu wägen. Die weitere Behandlung wird ganz wie bei 
der gewaschenen Wolle vorgenommen. 
Zur chemischen Untersuchung der Wolle nehmen E. Schulze und M. Märcker 
(1. c.) folgende Bestimmungen vor: 
3. Feuchtigkeit. Die Wolle (etwa 20—30 g) wird in einer geräumigen Koch 
flasche abgewogen, dann vollständig ausgetrocknet (am zweckmäßigsten, indem man 
die Kochflasche in ein Gefäß mit siedendem Wasser eintaucht und einen Strom von 
trocknem Wasserstoffgas durch dieselbe durchleitet). Der Gewichtsverlust gibt den 
Gehalt der Wolle an Feuchtigkeit an. 
*) Landw, Versuchs-Stationen 1864, 6, 366 und 498. 
2 ) Journ. f. prakt. Chemie 1869, 108, 193,
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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