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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1.Teil. Die Rohstoffe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

11 
fassen wollen, so stellt sich uns jetzt die für die Gerberei in Betracht 
kommende Haut der Wirbeltiere folgendermaßen dar: 
) Epidermis (Narbe) 
Stratum Corneum 
Stratum Malpighii 
Corium 
Subcutanes Bindegewebe 
Lcderhaut 
(Fleischseite) 
Muskulatur 
Was diesseits und jenseits des Coriums liegt, hat normalerweise 
am eigentlichen Gerbeprozesse keinen Teil und wird vor demselben ent 
fernt. Das von den einhüllenden Schichten befreite Corium aber, die 
reine Lederhaut, kennt der Weißgerber unter dem Namen „Blöße". 
2. Die Wirbeltierhaut als Objekt des Gerbeprozesses. 
Wir haben nunmehr einen Überblick über die wirtschaftlich ver 
wertbaren Bindesubstanzvorkommen des tierischen Körpers gewonnen, 
wir haben die wichtigsten Eigenschaften dieser Bindesubstanzen kennen 
gelernt, von zweien dieser Vorkommen haben wir ihre praktische An 
wendung bereits beobachtet, und es bleibt uns nunmehr noch übrig, zu 
untersuchen, in welcher Ausdehnung das dritte Bindesubstanzvorkommen, 
nämlich als Corium, in der Haut der Wirbeltiere technisch und wirt 
schaftlich beachtenswert ist. 
Fast in der gleichen Mannigfaltigkeit, in welcher die Entwicklungs 
formen der lebenden Substanz den Wirbeltierkörper dem wirtschaftenden- 
Menschen darbieten, sehen wir auch die Decke dieses Körpers zur Be 
dürfnisbefriedigung herangezogen werden. 
Sobald der Wirbeltierkörper in der Klasse der Fische eine einiger 
maßen beachtenswerte Größe erreicht hat, zieht seine Bedeckung die Auf 
merksamkeit des Menschen auf sich. Da die dünne Cuticula und die 
weiche Epidermis nichts zur Festigkeit und zum Schutze der Körper- 
oberfläche beitragen, fällt diese doppelte Aufgabe hier der Lederhaut zu, 
und diese erlangt durch Erfüllung dieser doppelten Ausgabe zwei für 
die hier in Betracht kommenden Zwecke wichtige Eigenschaften, nämlich 
1. entwickelt sich die Lederhaut zu einem aus vielen Schichten be 
stehenden straff faserigen Bindegewebe, um den Ansprüchen an Festig 
keit nachzukommen, und 
2. wird die Lederhaut zum Schutze des Tierkörpers der Sitz der 
für die Fische so charakteristischen Hautossifikationen, nämlich der 
Schuppen. 
Aus diesen beiden Eigenschaften der Fischhaut nun ergibt sich auch 
ihre doppelte Verwendung. 
Wohl die primitivste Verwendung findet das Bindegewebe zu den
	        

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Bevölkerungslehre. Fischer, 1929.
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