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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1.Teil. Die Rohstoffe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

48 
2. Kapitel. 
Die Gerbstoffe. 
Eine zweite Reihe von Rohstoffen für die Gerberei faßt man 
unter dem Namen Gerbstoffe oder Gerbmaterialien zusammen. Man 
gliedert dieselben nach der Einteilung der Gerberei in 
1. vegetabilische Gerbstoffe, 
2. mineralische Gerbstoffe, 
3. Fette und Öle. 
Dazu kommen dann noch eine Reihe weiterer Hilfsstoffe, welche ent 
weder zu den Vorarbeiten oder während des Gerbeprozesses neben den 
eigentlichen Gerbstoffen oder endlich in der Zurichterei nötig werden. 
Wir werden uns im folgenden hauptsächlich auf die Gerbmaterialien 
der Weißgerberei beschränken; da aber, worauf bereits in der Ein 
leitung hingewiesen wurde, die technische Einteilung des Gerbeprozesses 
und die wirtschaftliche Gliederung der Handwerke sich nicht deckt, da 
weiter eine einheitliche geschichtliche Entwicklung selbst in größten Zügen 
aller dieser Gerbematerialien bisher noch nicht gegeben wurde, und 
weil wir endlich bei unseren ferneren Darlegungen eben wegen der 
innigen, fast unlösbaren technischen und wirtschaftlichen Beziehungen 
der verschiedenen Zweige der Gerberei auf verschiedene Daten auch der 
anderen Gerbematerialien nicht verzichten können, so soll wenigstens ein 
kursorischer Überblick auch über diese hier versucht werden. 
Als wichtigster Gerbstoff der Weißgerberei tritt uns der Alaun 
entgegen, zu dessen ebenso eigentümlicher wie interessanter Geschichte wir 
uns zuerst wenden. 
8 4. Der Alaun. 
Die Frage nach dem Vorkommen der Weißgerberei im Altertum 
ist zunächst identisch mit der Frage nach der Bekanntschaft der Alten 
mit dem Alaun. 
Die Schriftsteller, welche sich über den Alaun, lateinisch alumen 
und griechisch arvmrjQta, geäußert haben, sind Herodot, vor allem aber 
Plinius und Dioskorides, in späterer Zeit noch Galen und Diodor. 
Schon daraus, daß Plinius und Dioskorides mindestens drei Z Arten, 
Galen sogar sechs verschiedene Arten des Alauns kennt, ergibt sich 
») Vgl. Blümner 1887, S. 26. 
2 ) Galen de simpl. medio, temper. IX, p. 30.
	        

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Die Entwicklung Der Weißgerberei. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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