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Das Zolltarifgesetz der Vereinigten Staaten von 1913

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Bibliographic data

fullscreen: Das Zolltarifgesetz der Vereinigten Staaten von 1913

Monograph

Identifikator:
88401908X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-8782
Document type:
Monograph
Author:
Taussig, Frank William http://d-nb.info/gnd/120199459
Title:
Das Zolltarifgesetz der Vereinigten Staaten von 1913
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Leonhard Simion Nf.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (32 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Zolltarifgesetz der Vereinigten Staaten von 1913
  • Title page

Full text

18 
Allerdings kann man nicht voraussehen, bis zu welchem Grade 
sich die Preise ändern werden. Natürlich wird die Änderung 
nicht so erheblich sein, wie es wohl der Fall sein würde, wenn 
der Grundsatz richtig wäre, daß jede Zollermäßigung eine ent 
sprechende Preisänderung herbeiführt. Um es noch einmal zu 
wiederholen, der Zoll auf Wollzeuge war in der Hauptsache ein 
Schutzzoll. Inländische Wollwaren behaupteten das Feld und die 
Konkurrenz unter den inländischen Fabrikanten hielt die Preise 
der meisten Ware innerhalb der Grenzen der Fabrikationsun 
kosten. Diese Fabrikationsunkosten erhöhten sich fraglos dadurch, 
daß das Rohmaterial — Wolle —- durch den Zoll im Preise erhöht 
wurde. Inwieweit die tatsächlichen Fabrikationsunkosten höher 
waren als in anderen Ländern, ist schwer anzugeben. Wenn der 
35prozentige Zoll nur die höheren Fabrikationsunkosten innerhalb 
des Landes zum Ausgleich bringt, so wäre die Änderung im Zoll 
auf Wollwaren nur nominell, indem sie einen tatsächlich wirkungs 
vollen Schutzzoll an Stelle eines unnötig hohen Prohibitivzolles 
setzt. 
Scheinbar haben die Demokraten sich in diesem Falle be 
müht, das Wettbewerbsprinzip anzuwenden. Die Untersuchungen 
des früheren Tarifausschusses und einige weitere darauf 
basierende Kalkulationen deuteten an, daß ein Zoll von 35% un 
gefähr der Differenz in den Herstellungskosten der amerikani 
schen und ausländischen Fabrikanten entsprechen würde. Das ist 
aber nur eine oberflächliche Berechnung. Bei einigen Waren ist 
der Zollsatz von 35% mehr als hoch genug, so daß der inländische 
Fabrikant sich behaupten kann. Andere Waren werden zum Nach 
teil der amerikanischen Produktion importiert werden. Prophe 
zeiungen eines allgemeinen Unglücks, das aus solchen Änderungen 
herrühren soll, werden zwar ohne Zweifel in gutem Glauben ge 
macht und durch die entstellenden Berichte über die Notwendig 
keit des hohen Schutzzolls hervorgerufen, aber sehr oft 
auch nur mehr oder weniger vorgeschützt. Denen, die 
solche Behauptungen aufstellen, liegt hauptsächlich daran, 
die unwillkommenen Änderungen abzuwehren oder abzu 
schwächen. Der größere Teil der Woll- und Kammwoll- 
Webereien wird bei einem Zollsatz von 35% wie bisher 
bestehen können. Einige wenige schwächere Webereien werden
	        

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Das Zolltarifgesetz Der Vereinigten Staaten von 1913. Verlag von Leonhard Simion Nf., 1914.
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