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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
897668707
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15691
Document type:
Monograph
Author:
Wolff, Pierre von
Title:
Die Genussscheine nach schweizerischem Recht
Place of publication:
Bern
Publisher:
Buchdruckerei Stämpfli & Cie.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 161 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der historische Materialismus
  • Title page
  • I. Die Aufgabe der Schrift
  • II. Was der historische Materialismus nicht ist
  • III. Inhalt der Lehre
  • IV. Unsere Beispiele
  • V. Das gesellschaftliche Sein bestimmt den Geist
  • IV. [i.E. VI.] Schluß
    IV. [i.E. VI.] Schluß

Full text

— 130 — 
— Aã— —— 
zum Kampfe, sie macht sie geistig, moralisch und materiell 
zur mächtigsten Klasse. Die alten Produktionsverhältnisse, 
der Privatbesitz sind für die moderne Arbeit zu eng ge⸗ 
worden; die Arbeit ist gesellschaftlich geworden; nur dei 
gesellschaftlichem Besitz kann sie verrichtet werden um sich 
frei entfalten Die in den Ueberresten des Kleinbetriebs, 
in Altiengsellschaften und Trusts eingeengte Technik for⸗ 
dert gemeinschaftlichen Besiß, um ihre Fluͤgel überall un— 
gehindert ausbreiten zu können. Sie wull nicht bald künst⸗ 
lich aufgepeitscht, bald eingedämmt werden. Und die A— 
beiter werden schließlich die Technik und die Produktions⸗ 
verhältnisse nach ihrem Willen äinrichten, gerade deshalb, 
weil die Technik sie zur mächtigsten Klasse macht und hr 
Willen die Forderung der Technik ausdruckt. 
Ja, sie tun das schon jetzt durch die Revolution. 
Aber deshalb sind auch die auf dieser Ueberzeugung 
beruhenden Ideen der Arbeiter, insofern sie darauf 
heruhen, alle wahr. Denn wenn die Wirklichkeit den M 
beitern recht gibt und der Besitz an den Produktionsmitteln 
gemeinschaftlich wird, dann sind auch alle hre darauf hin 
zielenden Ideen, in so fern sie darauf hinzielen, richtig, 
und die ihrer Geguner, die das nicht wollen, unrichtig 
Wenn einmal der Grund und Boden und die Maschinen 
allen gehören, dann ist es Recht, daß dem so ist, und die 
Auffassung derer, die das wollten, ex wies sich als wahr 
je mehr sich die Wirklichkeit diesem Zustand uahert, um so 
wahrexund, richtiger ist die Idee des Proletariats 
über Recht, um so falscher, um so meht mit der Wirklichke 
im Widerspruch die Auffassung ihrer Gegner. Und so steht 
es auch mit ihrer Politik. Wenn die Ärbeiter durch die 
Technik zur stärksten Klasse au Zahl, an Organisatione, an 
materieller Kraft werden müssen, dann sind hre politischen 
Anschauungen, die das zum Ausdruck bringen, auch wahr, 
und die der Gegner, die sich dem widerseben, falsch 
Wenn der Sozialismus der Arbeiterklasse eine Forde— 
rung der Technik ist, wenn ohne ihn die Produktion sich 
nicht weiter entwickeln kann, sondern zum Stillstand kom— 
men oder den größten Teil der Menschheit zur Sklaberei 
und Untergang führen muß, wie sich jetzt, 1921, schon 
deutlich herausstellt, dann ist auch die Sutlichkeit des Pro— 
letariats, insofern sie sich auf dieses Ziel bezieht, die 
richtige. 
Weil der Sozialismus nur durch die gesellschaftliche 
Entwicklung der Produktivkräfte und durch die Beherr⸗ 
schung der Naturkräfte kommen kann, weil die Krafte der
	        

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Festschrift Für Den 3. Internationalen Petroleumkongreß (Bukarest, September 1907). Verlag für Fachliteratur G.m.b.H, 1907.
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