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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
890184704
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6609
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift für den 3. Internationalen Petroleumkongreß (Bukarest, September 1907)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Fachliteratur G.m.b.H
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (125 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Entwicklung des Petroleumgeschäfts seit seiner Entstehung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
    Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

Die Teilliste. 
47 
gewisse später zu erläuternde Zwecke die Unkosten jeder Unterabteilung 
festgestellt werden müssen. Die Jaliresnummern sind daher so gewählt, daß 
sie nicht nur die Arbeit, sondern auch die Unterabteilung bezeichnen. Die 
in der Regel nach Meisterschaften unterschiedenen Unterabteilungen sind: 
1. Großhobelei. 
2. Kleinhobelei. 
3. Großfräserei. 
4. Kleinfräserei. 
5. Rundfräserei. 
6. Vertikalbohrerei. 
7. Horizontalbohrerei. 
8. Großdreherei. 
9. Schleiferei. 
10. Kleindreherei. 
11. Chuckingabteilung. 
12. Räderfräserei. 
13. Gewindefräserei. 
14. Revolverdreherei. 
15. Montage. 
Zu erwähnen ist noch, daß die kleinen Orders, sowohl 
schaft, als für die eigenen oder anderen Abteilungen nur 
derjenigen Meister eingetragen werden, die mit der Arbeit 
Die Bestellzettel (Form. 28), welche von anderen Abteilungen dem Ma 
schinenbau zugingen, werden nach Fertigstellung des Auftrages mit aus- 
gefüllten Selbstkostenbeträgen der bestellenden Abteilung zurückgegeben 
(s. Kapitel Selbstkostenberechnung). 
Die Teilliste. 
Die Anfertigung der Originalteillisten (Form. 29) liegt dem tech 
nischen Bureau des Maschinenbaues ob. Diese Listen werden aus trans 
parentem Papier hergestellt, damit man mit dem Lichtpausapparat weitere 
Exemplare anfertigen kann. Nach Herstellung der erforderlichen Abzüge 
werden die Originalteillisten stets ans technische Bureau zurückgegeben, 
so daß eine neue Liste erst dann wieder anzufertigen ist, wenn infolge von 
Konstruktionsveränderungen die alte Liste nicht mehr verwendbar ist. 
Die Abzüge für die Werkstatt, das Lohnbureau und das Normalien 
lager werden auf gewöhnlichem Papier hergestellt mit verschiedenem 
Aufdruck auf der Rückseite, wie Formulare 30, 31 und 32 veran 
schaulichen. Diese Rückseite bildet, wenn die einzelnen Blätter für eine 
Maschine mittels einer Drahtheftmaschine in ein Heft gebunden werden, 
die gegenüberstehende rechte Seite zu der gepausten linken Teilliste. Um 
diese Listen lichtempfindlich zu machen, werden dieselben mit einer Lö 
sung von Blutlaugensalz und blausaurem Eisenoxydammoniak bestrichen. 
Bevor jedoch die im technischen Bureau fertiggestellten Teillisten ver 
vielfältigt werden, werden den einzelnen Positionen im Lohnbureau fort- 
für die Kund 
in die Bücher 
zu tun haben.
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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