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A magyar korona országainak betegsegélyző pénztárai 1898-ban = Die Krankenkassen der Länder der ungarischen Krone im Jahre 1898

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Bibliographic data

fullscreen: A magyar korona országainak betegsegélyző pénztárai 1898-ban = Die Krankenkassen der Länder der ungarischen Krone im Jahre 1898

Monograph

Identifikator:
890185476
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7558
Document type:
Monograph
Title:
A magyar korona országainak betegsegélyző pénztárai 1898-ban = Die Krankenkassen der Länder der ungarischen Krone im Jahre 1898
Place of publication:
Budapest
Publisher:
Pester Buchdruckerei-Actien-Gesellschaft
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (164, 131 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Allgemeiner Bericht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

? 
Yorwort zur ersten Ausgabe. 
Die Geschichte der Doktrinen nimmt in dem französischen staats 
wissenschaftlichen Unterricht einen bedeutend größeren Platz ein, als 
in irgendeinem anderen Lande. In jeder Rechtsfakultät steht ihr ein 
eigener Lehrstuhl zur Verfügung, im Doktorexamen für Nationalökonomie 
ist eine besondere Prüfung für sie vorgesehen, und ebenso muß bei der 
Zulassung zum staatswissenschaftlichen Agr6ge eine schriftliche Arbeit 
über sie geliefert werden. An der Sorbonne ist die einzige bestehende 
nationalökonomische Professur, der Geschichte der Doktrinen Vorbehalten, 
und das Gleiche gilt für die, die vor kurzem an der „Ecole des Hautes 
Etudes“ geschaffen wurde. 
Diese der Geschichte der Doktrinen eingeräumte Bedeutung mag 
übertrieben erscheinen, besonders, wenn man darauf hinweist, daß für 
die eigentliche Wirtschaftsgeschichte, womit wir die Geschichte der Ein 
richtungen und der Tatsachen bezeichnen wollen, in unseren französischen 
Universitäten nicht eine einzige Professur besteht! Diejenigen, die den 
Franzosen eine angeborene Neigung zur Ideologie zusprechen, werden 
nicht verfehlen, hierin eine nicht gerade günstige Bekundung dieser Ver 
anlagung zu sehen. 
In anderen Ländern ist es anders. Dort steht die Geschichte der 
Tatsachen, nicht die der Ideen, an erster Stelle. Für Alle, die sich zu der 
historischen Schule, und noch mehr für die, die sich zu dem historischen 
Materialismus bekennen, erscheinen die Doktrinen und die Systeme nur 
als die Widerspiegelung der wirtschaftlichen Umstände; daher komme 
es hauptsächlich darauf an, diese letzteren zu studieren. Nicht mit Un 
recht glaubt man, daß die Geschichte der Entwicklung des Eigentums 
oder die des Arbeitslohnes bedeutend belehrender ist, als die Geschichte 
der Streitigkeiten über das Wesen des Eigentumsrechts oder über die 
Lohntheorie. 
Doch scheint es uns, als ob hierin gleichfalls eine gewisse Über 
treibung läge, wenn auch im entgegengesetzten Sinne. Sicherlich ist der 
Einfluß, den das wirtschaftliche Milieu auch auf den abstraktesten Volks 
wirtschaftler ausübt, unbestreitbar, da es ihm die Grundlage für seine 
Untersuchungen und die Bausteine seiner logischen Konstruktionen liefert. 
Sind es doch die Tatsachen, die in einem gegebenen Augenblick die Pro
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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