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Volkswirtschaftliches Quellenbuch

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Bibliographic data

fullscreen: Volkswirtschaftliches Quellenbuch

Monograph

Identifikator:
890771383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-10133
Document type:
Monograph
Author:
Mollat, Georg http://d-nb.info/gnd/139428143
Title:
Volkswirtschaftliches Quellenbuch
Edition:
Vierte, erweiterte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Osterwieck/Harz
Publisher:
Verlag von A. W. Zickfeldt
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XXVIII, 654 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Handel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Volkswirtschaftliches Quellenbuch
  • Title page
  • Autorenverzeichnis
  • Contents
  • Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
  • Zweiter Teil. Handel
  • Dritter Teil. Industrie
  • Vierter Teil. Weltwirtschaft und Handelspolitik
  • Fünfter Teil. Verkehr
  • Sechster Teil. Volkswirtschaftliche Zustände in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Index

Full text

Zweiter Teil. 
Handel. 
I. Die Volkswirtschaft. 
1. Die Wirtschaftsstusen. 
(Hauswirtschaft, Stadtwirtschaft, Volkswirtschaft.) 
Von Karl Bücher. 
B ü ch e r , Die Entstehung der Volkswirtschaft. In: Die Entstehung der Volkswirt 
schaft. Vorträge und Versuche. 8. Ausl. Tübingen, H. Laupp, 1911. S. 87—89, S. 90—91 
und S. 148—149. 
Die Ausstellung von „Wirtschaftsstufen" gehört zu den unentbehrlichen metho 
dischen Hilfsmitteln. Ja sie ist der einzige Weg, auf dem die Wirtschaftstheorie die 
Forfchungsergebnifse der Wirtfchaftsgeschichte sich dienstbar machen kann. Aber jene 
Entwicklungsstufen sind nicht zu verwechseln mit den Zeitepochen, nach denen der 
Historiker seinen Stoff abteilt. Der Historiker darf in einem „Zeitalter" nichts zu er 
zählen vergessen, was sich in ihm Wichtiges ereignet hat, während die Stufen des 
Theoretikers nur das Normale zu bezeichnen brauchen, das Zufällige aber getrost 
außer acht lassen dürfen. Bei der langsamen, meist über Jahrhunderte sich erstrecken 
den Umbildung, welcher alle wirtschaftlichen Erscheinungen und Einrichtungen unter 
liegen, kann es nicht fehlen, daß die Entwicklung an der einen Stelle rasch vorauseilt, 
an der andern träge zurückbleibt, und gerade solche anormalen Erscheinungen können 
dem Historiker besonders wichtig vorkommen. Für den Theoretiker aber kann es nur 
darauf ankommen, die Gesamtentwicklung in ihren Hauptphasen zu erfassen, während 
die sog. Übergangsperioden, in welchen alle Erscheinungen sich im Flusse befinden, 
unberücksichtigt bleiben müssen. Nur so ist es möglich, die durchgehenden Züge oder, 
sagen wir kühn: die Gesetze der Entwicklung zu finden. 
Alle älteren derartigen Versuche leiden an dem Übelstande, daß sie nicht in das 
Wesen der Dinge hineinführen. 
Am bekanntesten ist die von Friedrich List zuerst aufgestellte Stufenfolge, 
welche von der Hauptrichtung der Produktion ausgeht. Sie unterscheidet fünf Pe 
rioden, welche die Völker der gemäßigten Zone bis zum ökonomischen Normalzustände 
nacheinander durchlaufen sollen: 1. die Periode des Iägerlebens, 2. die Periode des 
Hirtenlebens, 3. die Periode des Ackerbaues, 4. die Agrikultur-Manufakturperiode und 
5. die Agrikultur-Manufaktur-Handelsperiode. Eine andere, von Bruno Hilde
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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