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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

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4 Einleitung. Element der B. in formaler Hinsicht ist die Zahl, in materieller Hinsicht aber der Geldwert. Alle buchungsfähigen Wirtschafts vorgänge werden in Geldwertbeträgen ausgedrückt. Da die B. die durch Konsumtion, Produktion und Reproduktion von Gütern und Leistungen bedingten Veränderungen der Vermögensbestände — Vermögen als volkswirtschaftlicher Begriff — verrechnet, diese Vermögensveränderungen mit dem Wirtschaftserfolg in Beziehung bringt, so muß sie notwendig und wesentlich eine Geldwertrechnung sein. Wo die Veränderungen ihrer Menge nach (Stück, Maß, Gewicht = Stückrechnung) aufgozeichnet werden, sind sie Mittel zum Zweck der Geldwertverrechnung, nicht Selbstzweck. Ist die B. eine Verrechnung von Geldwerten, dann sind streng genommen anders geartete Aufzeichnungen — z. B. Vormerkung von Lieferungsterminen, Nummern der Wertpapiere, Wechsel verfallbücher —, die aus Gründen der Ordnungsmäßigkeit, der Betriebskontrolle und der Verwaltungsdisposition gemacht wer den, oder aber die Erreichung des Zieles,der B. fördern sollen, nicht dazu zu rechnen. Privatwirtschaftlich wertlos gewordene Vermögensobjekte als Erfolg der Wirtschaft, beispielsweise markt- lose Abfallstoffe, uneinbringliche Forderungen, entwertete Ver mögensgegenstände, scheiden aus der B. aus. c) Die B. als Ganzes ist die Betriebsrechnung einer Unter nehmung 1 ). Ihre allgemeinen Aufgaben, die sie in jeder Unter nehmung mit Erwerbszwecken, gleichgültig welcher Rechtsform, zu lösen hat, sind: die Darstellung des ökonomischen Zustandes der Unternehmung für das Ende eines Wirtschaftsjahres —- „die Lage des Vermögens“ im Sinne des § 39 HGB. — und des finan ziellen Erfolges des (Wirtschafts-)Betriebes. Die Lösum* der zweiten Aufgabe setzt die Lösung der ersten voraus. Die richtige Beantwortung der zweiten Frage ist durch richtige Beantwortung *) Nicht eine Bücherführung des Unternehmers. Betreibt ein Unter nehmer mehrere Geschäfte unter selbständigen Firmen, so sind für jede Unternehmung gesonderte Bücher zu führen; eine zusammenfassende Generalbilanz des Unternehmers für alle Betriebe wird gesetzlich nicht gefordert. Das Privatvermögen des Unternehmers muß von Rechts wegen in der Schlußbilanz aufgeführt werden, eine Buchführung darüber ist ge setzlich nicht erforderlich. Die Beziehungen zwischen Unternehmer und Unternehmung kommen in der Buchführung der Einzelfirma und der Personalgesellschaften auf dam Privat- und dem Kapitalkonto zum Ausdruck.

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Citation recommendation

Report from the Select Committee on Slave Trade (East Coast of Africa); Together with the Proceedings of the Committee, Minutes of Evidence, Appendix and Index. [The House of Commons], 1871.
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