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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

Full text: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

198 Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik. 
werden, daß alle dazu fähigen Instanzen, vor allem Notenbanken 
und Kreditbanken, welche irgendwie in der Lage dazu sind, Kredite 
zu gewähren, dies der solventen Geschäftswelt gegenüber im aus 
giebigsten Maße tun und damit mit ihrem Kredit die Lücke aus 
füllen, welche im Zusammenhang mit der Krise und der Panik in 
der Kreditgewährung dadurch entstanden ist, daß die Gewährung 
privaten Kredites solche Einschränkungen erfahren hat. 
In dieser Hinsicht haben gerade auch die Kreditbanken in solchen 
Zeiten wichtige und große Aufgaben zu erfüllen. Es gäbe für sie 
keine falschere Politik, vom Standpunkt ihrer eigenen Interessen, 
aber auch vom Standpunkt derjenigen der Volkswirtschaft aus be 
trachtet, als wenn sie beim Ausbruch einer solchen Krise, wie jeder 
private Geschäftsmann, ängstlich und engherzig den Daumen auf den 
Geldbeutel halten wollten. Damit würde eine eingetretene Panik nur 
noch an Ausdehnung und Stärke gewinnen, während die Erfahrung 
zeigt, daß eine weitherzige Kreditgewährung der Banken imstande 
ist, in relativ kurzer Frist das erschütterte Vertrauen wieder her 
zustellen. 
Freilich sind die einzelnen Banken in solchen Zeiten keineswegs 
immer stark genug, dies aus eigener Kraft zu tun. Vor allem waren 
sie dazu in früheren Zeiten viel weniger imstande als heute. In 
solchen. Fällen ist es dann eben vor allem die Aufgabe des Staates 
und der Notenbanken, in irgendeiner Weise helfend einzugreifen, 
auch die übrigen Banken sogar zu stützen. 
Klassische Beispiele dafür bietet die Geschichte der engli 
schen Wirtschaftskrisen in den ersten zwei Dritteln des 
vorigen Jahrhunderts. Es sei an dieser Stelle auf diese Zusammen 
hänge bei der englischen Wirtschaftskrise im Jahre 1857 etwas 
genauer eingegangen. Als in diesem Jahre in England im Zusammen 
hänge auch mit wirtschaftlichen und politischen Störungen im Aus 
lande, eine schwere Wirtschaftskrisis ausbrach, als damals zahlreiche 
Geschäftshäuser ihren Bankerott erklären mußten und die Kredit 
verhältnisse des Landes sich einem äußerst kritischen Zeitpunkte 
näherten, als auch die Banken nicht mehr stark genug waren, mit 
ihren Mitteln Hilfe zu gewähren, da war es die Bank von England, 
welche für alle zur Erlangung von Wechselkredit die letzte Zufluchts 
stätte wurde. Ihre Barbestände und ihre Reserven nahmen damals 
ebenso sehr und schnell ab, wie ihr Bestand an Wechseln eine Zu 
nahme erfuhr. Die folgende Tabelle hat die Aufgabe, diese Ent 
wicklung in dem Status der Bank von England in den krisenhaften 
Monaten dieses Jahres kurz darzustellen.
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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