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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
89109413X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7293
Document type:
Monograph
Author:
Rauers, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116364726
Title:
Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
Place of publication:
Bremen
Publisher:
Verlag von Franz Leuwer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (282, 46 Seiten, [8] Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
    VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

164 
I 
FI SI Se 
n +1’ 
In diesem Falle gibt es in der Reihe der Werte für f, eine Stelle, 
wo f. seine Stellung von > 1 zu < 1 wechselt; in speziellen Fällen 
cann eins der Verhältnisse f, gerade den Wert 1 annehmen; im 
allgemeinen aber erhält man also den größten Wert für S., wenn 
man gleichzeitig hat: 
S; Sr +1 
> ES 
Se 1 und S. < 1, 
n—r+1 n—r 
also wenn PS > 1 und I ah 
welche Bedingungen sich leicht verändern lassen in 
np —q<,r<DD+ PD 
Der Unterschied zwischen diesen Grenzen ist gerade 1; wenn 
Jie Grenzen nicht ausnahmsweise zwei aufeinander folgende Zahlen 
werden (in welchem Falle eins der Verhältnisse f, gerade == 1 wird, 
sodaß es zwei aufeinanderfolgende Wahrscheinlichkeiten von S, gibt, 
die gleich groß und größer als die übrigen sind), muß die Bedingung 
zerade eine ganz bestimmte Zahl, r, ergeben und zwar von der Eigen- 
schaft, daß die entsprechende Wahrscheinlichkeit, S., größer als 
irgend eine der übrigen n Wahrscheinlichkeiten ist. Da sich die 
Größe np immer zwischen den Grenzen np—q und np +p be- 
wegt, zwischen denen r liegen soll, muß r, wenn np selbst eine 
yanze Zahl ist, gerade gleich np oder sonst eine der zwei ganzen 
Zahlen sein, zwischen welchen np liegt. Da np das, was wir oben 
mehrmals „die erwartete Anzahl Fälle“ genannt haben, angibt, ist 
Jas Resultat also folgendes: Das wahrscheinlichste aller 
denkbaren Ergebnisse ist dasjenige, in welchem die 
Begebenheit A die erwartete Anzahl Male eintrifft. 
Wie es u. a. aus den oben durchgerechneten Beispielen erhellt, be- 
sagt dies keineswegs, daß es „überwiegend wahrscheinlich“ ist, daß 
die Begebenheit A pn Male eintrifft; die maximale Wahrscheinlich- 
keit kann ganz im Gegenteil sehr klein werden, da sie kleiner 
and kleiner wird bei allmählich vergrößertem n. Wird 10000 mal 
aus einem Beutel mit gleichviel weißen und roten Kugeln gezogen, 
dann ist die Wahrscheinlichkeit dafür, gerade 5000 jeder Art zu er- 
halten, natürlich kleiner als die Wahrscheinlichkeit, -wenn nur 10 
Kugeln gezogen werden, gerade 5 jeder Art zu erhalten.
	        

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The Elements of Economic Geology. Methuen, 1928.
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