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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

r//J 
22. Van Huartal ist, So soll ein Ieüer Geselle 2 Schilling in -ie 
LaSe, vnü 6 Pfennig in üie flrmen Güxe geben, vnüt ein Ieüer soll 
2 Schilling verürinken auß Sem Kruge, Es ist frep Gier oder nicht, 
Wan frembüe Gesellen sein, so soll Ihnen -er Willkommen gebracht, 
vnöt solches aus Ser Laöe bezahlt werSen. 
23. Wan ein frembSer Geselle gewan-ert kombt, Soll er erst auf 
üen Krug gehen, woselbst Sie Herberge ist, vnüt stch anmel-en, wan 
er arbeiten will, Ist es San, Saß Er könne arbeit bekommen, so soll 
Er vier schklling zu verzehren vn- frep Nachtlager haben, öekombt 
Er aber arbeit, so soll Er nur frep Nachtlager haben. 
24. Wan Ser frembüe Geselle gearbeitet, biß auf Sen Krugtag, so 
soll Er von Sem Altgesellen mit bestanSe gefragt werüen, wo Er fei 
ehrlich Haußzimmerhanötwerk gelernet, vnöt wie lange er gelernet, 
Samit man recht wißen möge, ob er Süchtig einzuschreiben ist, neben 
anöern ehrlicher gesellen Namen. 
25. So soll üer Geselle, wan Er eingeschrieben wir-t, zwölfschillkng 
in öer LaSe geben, vnü 2 Schilling Sem Schreiber, Mlß San soll Ihm 
See Me geselle Senwillkommen bringen, welchen Er in -rep Trincken 
aushaben soll, bet strafe 2 Schilling. 
26. So soll sich auch kein Geselle vnüerstehen, Ser kn -es Meisters 
Arbeit ist, oSer stehet, Sarvon abzugehen, vnüt in eine anSere arbeit, 
ohne vorhergegangene anmelöung zu gehen, bep öes Meisters will- 
kührliche strafe. 
27. Wan ein geselle Krank wtrüt, vnöt eben nicht vielt zu verzehren 
hatt, So soll ihm etwas aus üer Laöe vorgestrecket werüen, biß so 
lange er wieöer bezahlen kann, Stirbet Er aber, so ist Sie Schulüt 
mit toöt, vnüt sein Zeuch vnüt kleiüer ist an Ser gesellen LaSe ver 
fallen, so es ein leüiger unbefrepter geselle ist, bis üie ZreunSe 
kommen, solches abzuforSern, vn-t Sie schulüt bezahlen. 
28. Wan ein Geselle Krank ist, vnöt keine aufwartung hatt, so 
sollen Ein oöer zwey Gesellen alle nacht bep ihm wachen, Saß soll 
üer Me geselle üurch üen Jung gesellen ansagen laßen, -ie es thun 
sollen, vnüt soll herumbgehen, bep straffe, wer stch Seßen verweigert, 
eines tagelohns. 
24. Wan ein Geselle stirbet, So soll Er von üen gesellen getragen 
werSen, Ist nicht viell übrig, üas es Sie LaSe bezahlen muß, so 
sollen, Sie ihm tragen, keine Unkösten machen, gehen Sie kn Sen
	        

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