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Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

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Bibliographic data

Object: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Monograph

Identifikator:
897668707
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15691
Document type:
Monograph
Author:
Wolff, Pierre von
Title:
Die Genussscheine nach schweizerischem Recht
Place of publication:
Bern
Publisher:
Buchdruckerei Stämpfli & Cie.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 161 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Der Genussschein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

147 
Ebenso die andere Wirtschaft, die Korn gegen Leinen aus- 
tauschen will. Auch sie hat ein bestimmtes Maß des Wertes für 
die Gegenstände der Wirtschaft und wird den Austauschakt voll 
ziehen, wenn sie dabei an Arbeitskraft sparen kann. Wenn sie etwa 
eine Elle Leinen nur in sechs Arbeitsstunden und einen Scheffel 
Korn in vier Stunden produzieren kann, wird sie Korn gegen 
Leinen austauschen, wenn man ihr mehr als vier Sechstel Ellen 
Leinen für einen Scheffel Korn gibt. Für beide Wirtschaften 
gibt es ein gewisses Minimum in der Verwertung der Gegen 
stände. Die erste Wirtschaft, die Leinen vorschlägt, wird für 
eine Elle Leinen mindestens einen Scheffel Korn verlangen; die 
zweite dagegen für einen Scheffel Korn mindestens vier Sechstel 
oder zwei Drittel Ellen Leinen fordern. Das Austauschverhältnis 
zwischen Leinen und Getreide ist also durch den relativen 
Arbeitswert dieser Gegenstände in den einzelnen Familien eng 
begrenzt. Die Schwankungen innerhalb dieser Grenzen werden, 
wie wir bald sehen werden, durch Nachfrage und Angebot be 
stimmt. 
Aus dieser Analyse der Bildung des Tauschwertes geht her 
vor, daß bei normalen Verhältnissen der Austausch zwischen ein 
zelnen Familien nur infolge der verschiedenen Arbeitsprodukti 
vität in verschiedenen Arbeitssphären einzelner Wirtschaften ent 
stehen konnte. Ob es natürliche oder technische Momente sind, die 
diesen Unterschied bedingen, ist ganz gleich: er muß aber be 
stehen, um den Austausch von Waren für beide vorteilhaft zu 
machen. 
Die Geschichte des Handels zeigt, daß der Austausch infolge 
des Unterschiedes in den natürlichen Verhältnissen entstanden 
ist. Aber schon auf den frühesten Kulturstufen gibt es einen 
Unterschied auch in den technischen Kenntnissen bei einzelnen 
Stämmen, die verschiedene Wirtschaftssysteme haben, wie bei 
den Jägern, Hirten und Ackerbauern. Mit der Ausscheidung des 
Handwerks, die eine bedeutende Erhöhung der Arbeitsproduk 
tivität zur Folge hat, entsteht auch innerhalb der einzelnen Ge 
meinde ein Austausch von Produkten. Die Verschiedenheit der 
Arbeitsproduktivität, hervorgerufen durch die Verschiedenheit 
10*
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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