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Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

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Bibliographic data

fullscreen: Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

Monograph

Identifikator:
898235332
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-14541
Document type:
Monograph
Author:
Müller, Johannes http://d-nb.info/gnd/130010693
Title:
Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
Place of publication:
Naumburg a. d. S.
Publisher:
G. Pätz'sche Buchdr. Lippert & Co. G.m.b.H.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (53 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Kapitel. Die Gegenwart (Brentano)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel
  • II. Kapitel. Der Merkantilisten und Physiokraten (Turgot)
  • III. Kapitel. Adam Smith
  • IV. Kapitel. J. St. Mill
  • V. Kapitel. Sismondi
  • VI. Kapitel. Fr. List
  • VII. Rodbertus
  • VIII. Karl Marx
  • IX. Kapitel. Die Gegenwart (Brentano)

Full text

21 
anheizen — und wie viele Reinigungsarbeiten waren mit diesen 
Tätigkeiten verbunden! 
Die Technisierung der häuslichen Arbeiten hat aber auch 
ihre Nachteile, bzw. erfordern wieder neue Kenntnisse und 
Erfahrungen, insbesondere heizungstechnischer Natur, elektrohygieni- 
scher Art, elektrotechnische Elementarkenntnisse überhaupt. Auch 
hier also hat die Frauenschule neue und wichtige Lehraufgaben. 
Diese Unterweisung ist ebenso unerläßlich, wie die ständige Ab- 
spaltung bisher hauswirtschaftlicher Arbeiten und ihre Verlegung 
außer Hause oder ihre zunehmende Mechanisierung eine unauf- 
haltsame Entwicklung darstellt. Vergebens würde ein einzelnes 
Volk in allzu starrem Festhalten an der Tradition sich gegen diese 
Entwicklung stemmen wollen, wenn sie bei anderen Völkern fort- 
schreitet; der Widerstand wäre nicht bloß vergeblich, sondern würde 
das isoliert bleiben wollende Volk auch bald weltwirtschaftlich ins 
Hintertreffen geraten lassen. 
Auch noch aus einem Grunde als dem dieser Selbst- 
behauptung darf man jener Entwicklung nicht entgegentreten: Die 
Nachkriegszeit brachte es nun einmal mit sich, daß in vielen 
Völkern die Frauen, Töchter und auch Mütter selbst einem 
Berufe oder Erwerbe nachgehen müssen, um das Gesamtein- 
kommen der Familie zu erhöhen. Insolange es nicht gelingt, das 
Einkommen des Gatten, Vaters oder Bruders so zu steigern, daß 
2s zur Erhaltung der im Haushalte vereinigten Personen be- 
friedigend ausreicht, wird die Erwerbstätigkeit der Frau, sosehr 
man sie aus bevölkerungspolitischen und sozialethischen Gründen 
bedauern mag, nicht zu umgehen sein. Um nun trotzdem einen 
Haushalt aufrecht führen zu können, bedarf die Frau einerseits 
weitestgehender Entlastung von hauswirtschaftlicher Arbeit — eben 
mit Hilfe von außen und durch deren Technisierung —, ander- 
seits jener gediegenen. wirtschaftlichen, technischen und technologi- 
schen Kenntnisse, von denen soeben die Rede war. In diesem 
Sinne ist also die Rationalisierung des Haushaltes auch ein Gebot 
positiver Familien- und Bevölkerungspolitik und entspricht 
durchaus dem Volksethos, widerstreıtet ihm keineswegs, wie dies 
oft behauptet wird. 
Nun stellt aber die Rationalisierung der Hauswirtschaft auch 
ihrerseits Forderungen an Technik und Industrie, um die 
Führung des Haushaltes möglichst zu erleichtern und zu ver-
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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