einem höheren System der Wirtschaftsziffern steckengeblieben
sind. Es handelt sich nun um die Methoden,
mit denen man am besten zum Ziele gelangen kann.
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REFORMERWÄGUNGEN.
In dieser Situation kam es zu zwei grundlegenden Plänen
zur Prämiierung des Exportes, von denen der eine
über die Staatskasse führt, der andere — der Plan
Prof. Englis‘ — den Weg valutarischer Prämien einschlägt,
durch welche die Exportvorteile im wesentlichen
auf Rechnung der Einfuhr bezahlt würden.
Mit Rücksicht auf die Staatskasse und das Gleichgewicht
des Voranschlages war das Finanzministerium
von dem Plan der Ausfuhrprämien aus der Staatskasse
nicht begeistert. Aber dieser etwas enge Gesichtspunkt
hätte bei der Entscheidung an und für sich nicht den
Ausschlag geben können. Es mußten beide Lösungen
einer kritischen Untersuchung unterzogen werden.
In einer Reihe von Beratungen, welche darüber im Finanzministerium
gepflogen wurden, und zwar zum großen
Teile unter Teilnahme von Vertretern des Handelsministeriums,
des Landwirtschaftsministeriums, des
Außenministeriums und der Nationalbank, wurde deshalb
untersucht, welche die Hindernisse der Ausfuhr
sind, gleichzeitig auch, unter welchen Bedingungen und
mit welchen Mitteln der Export gehoben werden könnte.
Im wesentlichen war das Ergebnis dieser Beratungen
ungefähr folgendes: die Hindernisse des Exports
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