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schuß von 957067 Kr. nach Überweisung von
L,4 Millionen Kronen an den Preisregulierungs—
sonds. Die Mühle stand nach dem Abschluß mit
b,7 Millionen Kronen zu Buch. Der Kapitalfonde
var mit 6,5 Millionen Kronen aufgeführt.
Der Rechnungsabschluß der Monopolverwaltung
jür 1924 ergab einen Überschuß von 10 Millionen
sdronen. Die Rohbilanz für 1924 schließt mit
40 368 800,6. Kr. ab. Das Guthaben bei der
Staatskasse beläuft sich auf 28,4 Millionen Kronen,
hei ausländischen Banken auf 12,8 Millionen
dronen. Der, Preisregulierungsfonds betrug am
31. Dezember 1924 15,3 Millionen Kronen, der
Agiofonds hatte sich von 5,85 Millionen Kronen am
31. Dezember 1923 auf 6,16 Millionen Kronen zum
31. Dezember 1924 erhöht. Durch Bewertung der
orhandenen Bestände an Weizen mit 30 Kr. für
100 kg und Gerste mit 25 Kr. für 100 kg waren
Abschreibungen vorgenommen und stille Reserven
zeschaffen worden. 10 Millionen Kronen waren zur
Abschreibung auf gekaufte noch nicht gelieferte
60 000 t verwendet.8)
Aus dem Ausland bezogen wurden 1924: 100 559 3
Weizen, 54 255t Weizenmehl, 233 577 t Roggen.9)
Am 31. Dezember 1925 war das Guthaben bei
der Staatskasse.... 7,8Millionen Kronen
Wert der Lagerbestände 1412 ⸗ ⸗
Preisregulierunggfonds. 6
Agiofondses... 634
Die Unkosten der Monopolverwaltung betrugen,
nicht gerechnet den Überpreis für Inlandsgetreide,
jedoch einschließlich Frachtenausgleich
für 1920/21 —. 7,04 Ore für 100 kg
1921/22898.. 5ad⸗⸗
⸗1922/28.. 4.2
nach Abzug der Frachten
für 1920/21.. 2,98 Ore für 100 kg
192182 IL —
19223 Loßo 2368)
Die Zusammenstellungen ergeben, daß die Mono—
polverwaltung seit Kriegsende ohne staatliche Zu—
schüsse arbeitete und gleichzeitig noch Reserven an—
zusammeln vermochte.
Die Aufgabe, fortgesetzt einen Vorrat an Ge—
creide und Mehl für die Versorgung des Landes auf—
rechtzuerhalten, wurde von der Monopolverwaltung
in folgender Weise gelöst:
Bei einem Monatsverbrauch von rund 260003t
Betreide und 4000 t eingeführten Weizenmehls be—
trug der Lagerbestand
Tag
Getreide Mehl
t
— —
3150
3200
2250
3400
1660986)
s8) Norges Handels og Sjörfartstidende vom 9 Februar 1925
) Storthing-Dokument Nr. 11 1926 S. 109/20.
a) Innstilling fra den forstorkade landbrukgzkomite om
utferdigelss av en lov om landets kornforsyning. 0. VI.
1926 8. 17.
260) Storthing-Dokument Nr. 11 1926 S. 15.
am 1. Januar 1924 ..
I1Juli 1924 ...
Januar 1925 ..
Juli soeß1
Januar 1926.
38
Nr. 2785
Danach gingen die Lagerbestände in der auf—
zeführten Zeit nie wesentlich über den Bedarf von
hrei Monaten hinaus.
5. Das norwegische Getreidemonopol und
Verbraucher, Mehlpreise und Brotpreise
Die Frage, ob das Getreidemonopol zu einer Ver—
leuerung des Brotes geführt habe, wurde von dem
mit Begutachtung der Frage der künftigen Lösung
hetrauten verstärkten Ernährungsausschuß eingehend
geprüft. Das Ernährungsdepartement lieferte zu
dieser Untersuchung folgende
üÜbersicht über die Summe sder Selbst—
kostenpreise, Marktpreise und Ver—
kaufspreise auf der Grundlage der
eingeführten Mengeninder Zeit vom
1. Januar 1919 bis 31. Dezember 1925
Warenart
berechne⸗berechne⸗
Menge Selbst⸗ ler vn Aboabe
kostenpreis preis p
1000 Kr.
1000 Kr. iooo gr.
In Norwegen
gemahlenes
Weizenmehl
Eingeführtes
Weizenmehl
In Norwegen
gemahlenes
Roggen⸗
mehl. ..
EFingeführtes
Roggen⸗
meht 490980 36 18311 40 524 33701
1519 062 902 718 931 488 900 127
269 270 168 070) 172 108178 984
285 692 172 500 185 100 192 356
494 996
Berechneter Durch⸗
schnittspreis für
so c7 — ar. 6l, Kr. bo es Kr
239 500 t Weizenmehl wurden mit Roggenmehl
ermischt.
33 55 e) wurden gemischt vermahlen.?)
Da zur Zeit der Monopolverwaltung ein börsen—
näßiger Marktpreis in Norwegen nicht notiert
werden konnte, ist der Marktpreis berechnet aus
den niedrigsten der Monopolverwaltung zugegan—
zenen täglichen Angeboten und den an diesen Tagen
geltenden niedrigsten Frachtsätzen. Die Spalte „be—
rechneter Marktpreis“ ergibt somit, daß, wenn das
eingeführte Getreide in gleichmäßig über alle Ge—
chäftstage verteilten Mengen zu den jeweils vor—
liegenden miedrigsten Angeboten angekauft worden
väre, die Beschaffungskosten um 28,2 Millionen
dronen (— 8,2 v. H. der tatsächlich entstandenen
Beschaffungskosten) höher gewesen wären. Berück—
sichtigt man, daß in die Zeit von 1919 bis 1925
die stärksten Preisschwankungen fallen, denen die
Betreidepreise auf dem Weltmarkt seit 60 Jahren
rusgesetzt waren, so wird man die Ersparnis durch
37) Storthing-Dokument Nr. 11 1926 S. 21