Object : Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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Maassgabe  ihrer  sogenannten  Attraction  ergiebt  das,  ^as  bei
Fonrier  unter  dem  Namen  von  Reihen  eine  grosse  Rolle  spielt
und  natürlich  ebenso  unklar  bleiben  muss  als  die  leitende
Grnndvorstollung  selbst.  An  fratzenhaftem  Aufputz  der  Beschreibung
  der  hierauf  gegründeten  Geschäftsarrangements  mit
der  zugehörigen  üniformiriing  fehlt  es  in  der  späteren  Schrift
durchaus  nicht.  Dagegen  hndet  sich  nicht  die  geringste  Spur
von  einer  nur  einigermaassen  zutreffenden  Einsicht  in  die  wirklichen ­
  Triebe  und  Leidenschaften  der  menschlichen  Natur.  Die
musikalischen  Vergleichungen,  wie  z.  B.  die  Gegenüberstellung
einer  Octave  und  einer  Anzahl  von  Leidenschaften,  erinnern
nur  an  die  dürftigen  Spielereien,  zu  denen  einige  bessere  Gedanken ­
  schon  bei  den  Pythagoreern  Veranlassung  gegeben
hatten.  Dieses  Durcheinanderwerfen  der  Beziehungen  und
scheinbaren  Analogien,  denen  in  einem  letzten  und  äußerst
allgemeinen  Schematismus  allerdings  bisweilen  ein  paar  Körnchen ­
  Wahrheit  zu  Grunde  liegen  können,  —  dieses  traummässige
  Handhaben  des  Vorstellungskaleidoskops  kann  für
manche  träge  Naturen,  deren  Einbildungskraft  ein  wenig  gezerrt ­
  werden  muss,  einen  gewissen  Reiz  haben.  Zu  einem  gedanklichen ­
  Ergebniss  werden  aber  solche  Spiele  einen  Geist,
welcher  derselben  fähig  ist,  nicht  leicht  führen.  Man  hat  sich
daher  zu  hüten,  in  die  zunächst  unschuldig  aussehenden  Sätze
einen  Sinn  zu  legen,  der  ihnen  bei  Fourier  gar  nicht  zukonimt.
Bei  einem  richtigen  Begriff  von  den  Trieben  und  Leidenschaften
ist  offenbar  die  Aufgabe,  die  Gesetze  dieser  Mächte,  sowie  ihrer
gegenseitigen  Einwirkungen  und  Verhältnisse  sowohl  innerhalb
des  einzelnen  Menschen  als  auch  im  Bereich  des  somalen  Verkehrs ­
  zu  bestimmen,  ein  Gegenstand  von  so  giossei  ragwei  e,
dass  die  strengere  Wissenschaft  froh  sein  kann,  wenn  ^e  ein  paar
Elemente  dieses  Problems  zu  beherrschen  vermag.  Wenn  aber
Jemand  von  vornherein  von  den  Grundvorstellungen  ebensowenig
  wie  von  der  Aufgabe  einen  Begriff  hat,  so  darf  eine
oberflächliche  Aehnlichkeit  in  den  Wörtern  nicht  zu  der  Annahme ­
  verleiten,  in  der  entsprechenden  Spielerei  sei  auch  nur
eine  Ahnung  von  einem  ernstlichen  Problem  wirksam  gewesen.
Die  allbekannte  Gemeinschaft,  in  welcher  circa  1800  Personen ­
  den  vollständigen  Stoff  zu  einer  Lebens-  und  Wirth-Bchaftseinrichtung
  nach  dem  System  der  passioneilen  Attractionen
  abgeben  sollen,  heisst  Phalanstere.  Natürlich  brachte
            
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