Nebenverdienst der
Frau...
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Srenger
Versonen Versonen Personen Perfsonen
6 u. mehr
Personen
——717
71. 60 27. 96 21.63 2. 86 2.00)1
In der Einkommensstufe von mehr als 4000 AMNM ist das Wachsen
der Beiträge der Kinder gut erkennbar, wenngleich diese Tendenz
an sich keine große Rolle spielen kann, da aus statistischen Gründen, wie schon
einmal gesagt wurde, die Haushalte mit erwachsenen mitverdienenden Kin—
dern, die nicht ihr Einkommen restlos an die Haushaltskasse abführen, aus—
gesondert werden mußten.
Einkommen
über 4000 FA..
2 — 5 4 0
Personen Versonen NPersonen Verfonen
6 u. mehr
Personen
Aͥ — As A —2 —F
22.70 28158 63. 42 5462
In der Einkommensstufe mit mehr als 4000 NM Einkommen sind vor⸗
nehmlich die Kaufmannsgehilfen, die bereits in gehobenere Stellungen ein—
gerückt sind und auf ein größeres Alter zurückblicken, sie haben daher vielfach
Kinder, die schon halb oder ganz erwachsen sind und mitverdienen. Daß mit
wachsender Kopfzahl die Eltern und Verwandten der Haushaltungsvorstände
etwas beisteuern, oder daß die im Haushalt aufgenommenen Personen, die
von ihnen bezogene bescheidene Rente abliefern, geht aus vielen Wirtschafts—
büchern hervor. Es ist vielleicht kein Zufall, daß gerade in der Einkommens—
stufe bis 3000 AN sich diese Tatsache auch statistisch in dem Wachsen
der Beiträge der Eltern uͤnd' Verwandten widerspiegelt.
Weniger regelmäßig sind gewisse Steigerungsmerkmale des Haupt⸗ und
Nebenverdienstes des Mannes, sowie die Einnahmen aus Vermietungen den
Tabellen des Anhanges zu entnehmen. Gerade bei dem letzteren Posten mag
der Notwendigkeit zu vermieten, die Beengtheit des Raumes bei wachsender
Kinderzahl entgegenwirken. So kommt es, daß bei einer Kopfzahl
vondreibisfünfPersonen diegrößten Vermietungs—
einnahmen vorliegen, während keine der Familien mit sechs und mebr
Personen solche Einnahmen hat.
Aus diesen Betrachtungen der Einnahmeseite ergibt sich, daß bei
wachsender Familiengröße die Nebeneinnahmen aus Arbeitsleistungen und
Zuwendungen — abgesehen von der Nebenarbeit der Fraun erheblich
angespannt werden.
Auf der Ausgabenseite der Wirtschaftsrechnung des
Kaufmannsgehilfen sind folgende Verschiebungen bei wachsender Familien⸗
größe erkennbar: Bei steigender Kopfzahl der Familie
wachsen die Nahrungsausgaben. Es steigen ferner die Aus⸗
gaben für Heizung und Beleuchtung, für Schulgeld und
Lernmittel und für Dienstboten. All⸗ anderen Bedürfnisse
müssen mehr oder weniger eingeschränkt werden. Die genannten vier Be—