ehe Beschäftigung, w:.eder aufkehiaen wollen, oder .laß
sie den Isadwirtschuftriehen Beruf nicht iWiljf® Manen,
weil nie aue der i-tadt komm* Sana ist auch
die Brochelmuv, des Zuiiiokgeheas ier X&adwirt sohaft—
iichoa Bevölkeren,; gegenüber der industriellen wichtig,
1S5C waren in _er achweic so f* der Bevölkerung
in der lemdirtrtaohaft tätig, 1800 35,2 f* und 18X0
nur noch 32 Defögeganiber stieg der Anteil der in
der Industrie Beschäftigten von 1060 mit 37 £ 1800
auf 44,2 ^ und 1910 auf^47,3 für dl© Fragestellung
dieser Arbeit ergibt sich aus des Obigen, daß
,la der «aniwirteabaf t, wo ein gewisser ädttigpBgagmd
an / rbeitohraften erreicht, ist, auch der Anteil
der Fremden ein sehr geringer ißt, und daß ihre
Zunahme in keiner Weise für die schwelgerische Wirtcohaft
bedeutungsvoll ist. Und dies uK»«aebr, als
lie Freöden^ he Inen oder nur geringen Anteil an
Cänond und Boden haben, soniom in überwiegendem
Maße als Arbeiter, Dienstboten, Angestellte in len
Betrieben tätig sind, 3» waren 1910 in der Urproduktion
von. Ausländern tätig: als selbständig Erwerbende
3 316, als Arbeiter -and Hilfsarbeiter
11 395, während von tohwoleem #09 933 selbständig
Jbwerbende uni 252 559 Arbeiter uni Hilfsarbeiter
waren,
in einem ander ca Zweite ler üroroduiticaa, der
Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei Ißt der Anteil
der ftrem&en ,f .x 1910 wohl höher - er ist 8,8 $, -
aber bei ler absolut niedrigen Sohl von 705 /■ aalendem
gegenüber 7 307 öehwetaem füllt er nicht so
,1ns Bericht,
Wie verschieden der Anteil der Äusillnder ein