Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

ehe  Beschäftigung,  w:.eder  aufkehiaen  wollen,  oder  .laß
sie  den  Isadwirtschuftriehen  Beruf  nicht  iWiljf®  Manen, ­
  weil  nie  aue  der  i-tadt  komm*  Sana  ist  auch
die  Brochelmuv,  des  Zuiiiokgeheas  ier  X&adwirt  sohaft—
iichoa  Bevölkeren,;  gegenüber  der  industriellen  wichtig, ­
  1S5C  waren  in  _er  achweic  so  f*  der  Bevölkerung
in  der  lemdirtrtaohaft  tätig,  1800  35,2  f*  und  18X0
nur  noch  32  Defögeganiber  stieg  der  Anteil  der  in
der  Industrie  Beschäftigten  von  1060  mit  37  £  1800
auf  44,2  ^  und  1910  auf^47,3  für  dl©  Fragestellung ­
  dieser  Arbeit  ergibt  sich  aus  des  Obigen,  daß
,la  der  «aniwirteabaf  t,  wo  ein  gewisser  ädttigpBgagmd
  an  /  rbeitohraften  erreicht,  ist,  auch  der  Anteil ­
  der  Fremden  ein  sehr  geringer  ißt,  und  daß  ihre
Zunahme  in  keiner  Weise  für  die  schwelgerische  Wirtcohaft
  bedeutungsvoll  ist.  Und  dies  uK»«aebr,  als
lie  Freöden^  he  Inen  oder  nur  geringen  Anteil  an
Cänond  und  Boden  haben,  soniom  in  überwiegendem
Maße  als  Arbeiter,  Dienstboten,  Angestellte  in  len
Betrieben  tätig  sind,  3»  waren  1910  in  der  Urproduktion ­
  von.  Ausländern  tätig:  als  selbständig  Erwerbende ­
  3  316,  als  Arbeiter  -and  Hilfsarbeiter
11  395,  während  von  tohwoleem  #09  933  selbständig
Jbwerbende  uni  252  559  Arbeiter  uni  Hilfsarbeiter
waren,
in  einem  ander  ca  Zweite  ler  üroroduiticaa,  der
Forstwirtschaft,  Jagd  und  Fischerei  Ißt  der  Anteil
der  ftrem&en  ,f  .x  1910  wohl  höher  -  er  ist  8,8  $,  -
aber  bei  ler  absolut  niedrigen  Sohl  von  705  /■  aalendem ­
  gegenüber  7  307  öehwetaem  füllt  er  nicht  so
,1ns  Bericht,
Wie  verschieden  der  Anteil  der  Äusillnder  ein
            
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