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denken ga&ttßert, da durch eie die politische» und
kulturelle Eigenart ior © iahe imiachea EertJlkcruag ungünstig
beeinflußt werden könne ivxvh neue, der
cohsreiz nachteilige Ideen» wissen su verhindern,
reichen dcoetse nicht ;us. .-..a.,. Ökonroiochor Rotwoniigkeit
lat ,ic schwel* auf die fremden Arbeitskräfte
angewiesen; durch Assimilation. md Binb'lrgerung
der . ss Ballierten wird sie die fremden in das Interesse
irrer ölTcntlic’.jwBn doheno siehen IrJimmn» Bann
werden die Ausländer in ihrer ßigenschaft als frerade
v.woh in der i«g© sein, den Schweizern durch niedrigere
Löhne ■.onkurrens zu naohen. Au* diesen leisten
Orunde stehen auch die Ctewerkschftften auf dem
Standpunkt, du3 die Binwonicrung der fremden nach
Suhl ml Beruf skiasee so geregelt sein müsse, daß
den oinheinlech®. Arbeitern kein cchaden erwächst-* *
Sie billigen die dinwemderung, nenn die fremden,
niedrig Bezahl t%.. schmutzig© und schwierige Arbeit
auAsehmm, -la ihnen seilet dann eine größere Möglichkeit
gigehen ist, Besser bezahlte t rbeit zu verrichten,
Jio . ohrhaRI der Ausländer aus den angrenzenden
Rschbarländern assimiliert eich auch verhältnismäßig
reicht, mit Ausnahme der Italiener, JDer Anteil
der XWLisaer *n der ausländischen Bevölkerung ißt
für 1W1. üed Ovd uder 16,7 ;■*. feit 1888 hat sich ihre
Zahl Beinahe verfünffacht* jiee hingt damit zusesamen
f -.lud so it dieser -e Lt die italienisch© Außwaade—
rmig organisiert ist und ule der modern© harenaua-1)
Saoh persönlicher Information.
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