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forte, sondern oie förderte de.s streben, daß Jeder
eich daa formltu-. ,e- mi :iolrraiberbarnfen £uv ; andte,
He war eine i-chou vorhanden, einen selbst niigon
Haadworksberuf su ergreif«®, • ie hehrzahl wandt#
©ich, «am auch »och so bsaoheidsnsa uni uroiohtclo—
een tttmilm. in der Verwaltung und ia Handel . hie»
©e hröoheiaun;. wird durch folgende Tatsache bestätigt#
Be ist fest gestellt, daß in einer htcu&t von 7x9 ; er- ►
ßonen aichttecbaloch-n. Varköhrspersonalo 2d9 ( 40 u)
seinerzeit beruflich gelernte Handwerker gewesen
sind: £;> Bacher, 27 - ohlossor, 22 .Metzger, 21 schrei— «|
ner, 19 sobaS&äA, 15 Gärtner, 15 innrer, 15 Dreher,
2)
8 Spengler uovr, , Mag hierbei tao forclrinacn der
^roHunterneHamm ;;on auch vom Bedeutung gewesen sein,
so wurde durch# lieoo untersoM.itsang der Bandarbeit
von Seiten ,ler chwclzer : ra Freoden nunmehr Gelegenheit
gegeben, sich in der .chweis; au selbst;, adlgea
Ibndwerkern machen* :le HoJrwoitar hatten sich
daran gewöhnt, fremde Hrmiwsrker ia lande am hJbea,
und in beot terato» Bezirken der milleßendoa Staaten,
wo Houtine uni Technik den betreffenden Berufs von
Jugend auf anerzogen war, galt eo ©eit langsu als
selbstverständlich, daß Junge uaternsbaan^sluutlgs
Handwerker flr einige Seit nach dar ;*ahweis zogen.
,.■0 hatte fast jeden Handwerk eine beoondare Ifenpt-{pielle
©eines reroonalstronicr, so Jeanen Maurer um
Tirol und Venctlcn, Simcricute .aie Horddeutso&Und,
Bekie IdungöMin .iworher ■■uo 3- idout^ciAand un . Söhnen,
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1) Br. Han© Tönohery, ^irtsohaftliQh© Uimblungigkoitt
Zürich 1915, h.20.
2) Helvetica®, .aktuelle fragen
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a.a.O., s,32*