Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

iaBngcn  ihrer.  ?««sen  nach  begrifflich  erfassen ­
  kann*  drei  «ma  -wir  ii^allgomeine  Struktur
der  aoaialsn  Bevölkerung  ml  die  ursächliche  Bodingt-.heil;
  der  BevÖl%urdag  tonmen  gelernt  Won,  wlXd  ela®
klare  Ihdoeamtniß  vca  ./oeen  der  Bevöll^rung  aöglicb

ae  da.

i»ie  /ufabe  der  vorliegenden  Arbeit  soll  eß
sc  da,  einen  hie  inen  Beitrag  am*  drkoimtnlö  der  allgemSsxm.
  md  ooalolen  ibruktnr  der  Bevölkerung  mi  der
vereoM-ödeacsa  Bedingtheit  der  Bevölkerung  su  billen,
enter  besonderer  Berüctosioht  igang  der  sogenannten
«  berfr«  "dun,,,  do  eindeutig;  da,®  dort  üeberfrewdung
rcnftChst  ersehe  inen  tmg,  so  liiSt  es  ein«  strenge  be-Fixierung
  eines  enp  Irisch  gegebenen  Tatbe-Standes
  nicht  «u,  »#le  5m  Verlauf  der  Arbeit  klar  wer-'
den  wird*  üohon  der  Bekiff  Bevölkerung*  ist  nicht
eindeutig  in  ca  hegriffebesticsaoagon  soaiolökonorii—
scher  x>Ocariftstellar  * J .  Auch,  nicht  der  Begriff  der
lieber-  und  TJnt  ervö  Ikei-ung,  der  he  sc  lehnet  wird  als:
"Bin©  Vielheit  von  Menschen,  die  für  die  Möglichkeit
der  Verwirklichung  ihrer  jcvciligsa  sie  oinenden
e)
Zielsetzungen  un  dahl  au  groß  bezw*  au  klein  Ist*.'  ,
gibt  uns  nicht  die  Möglichkeit,  durch  eine  .en^lcge
Begriffehestiaraun^  der  Überfremdung*  au  einer  Ölt»
mag  t-T  d  .e  Bntereuolsung  heirutru,en.  Deshalb  soll
der  Begriff  Beborfrei-Hurg  naidchnt  usgesohaltet  bleiben ­
  bl  nur  di«  Tatsache  der  nwcaenhoit  von  Preealea
            
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