da in len meisten Fällen nur der starke, befähigte,
Oer mit größeren, Anlagen uni höherer Leistung^-fählgkelt
Ausgeatat/tete den Entschluß zur Auswanderung
fallt* Ls handelt eich hei den In-die-*Y«ad©-gehen
gewieaeirmilen um einen, Atualeeeprpieß. lur ein
Teil derjenigen, die mit ihrer hxletens daheim
nicht sufrielea ein.*, wandert aus, so s.B. hl loten
76 der Hugenotten, trat:: der Verfolgungen, die
sie in Frankreich su erdulden hatten, im Lande und
ergaben «ich in ihr Uohicksal*
die Einwirkungen der Fremden auf das wirtschaftliche
Leben ihres neuen Aufanthaltaort es sind
sehr verschieden, Je nach ihrer sozialen Stellung*
Ale erster noch näher angeführt wird,lassen sich
die Fremden in eine aktive - kulturgeber ischc -
uni ein© passive - kul turaehmer Ische - .rt eint eilen.
Man dam sie aber auch nach Lovi in drei Ty*~
1)
oen cusamonLaeaen • bi© erste Art unfaSt Einzel—
menschen, die aus persönlichen Momenten sur Auswanderung
meistens nach «ländern der äukunft” gehen
uni hier durch ihre wirtschaftlichen Talente zu
•’Captaina of Indußtry and s.oraracroo" -erden. Im 11a— |
metralon Cfegenuats zu dieser Gruppe der Percönliohkeitoauslünder
steht der “persönliche Export und
Import der modernen leitwirt schuft, das Ein» und
Heroen leben, man möchte sagen «fungibler Menschen- j
uren . wer industrielle Großbetrieb mit seiner
lasacr -ehr ausgebildeten Maoohinenarbe itetelluag
hat inner mehr das Bestreben, die billigsten Ar-ÄMÄSTft
. vT.^JtSSSSSSSSSStiÄÄSLCC.iSSSÄ«4S8&
l) Hermann Levi, dozlologiBch« Studien Über dos
englische Volk. Jena 1920, B.127 ff.