Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

toes  *  daft  4ttü  twßJtoäar  tmi  das  ßmLändlaohe
eehloohthia  Sa  BafflUad  eiaar  dor  gsüt«  ml  «irto»
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Muten  Itekiainr©»  im  alli&llllob»,  ^ehrfenudert  eitaig
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dawmSM  Betrog  ioierm^^^aöööeö  des  haa.hiiaia.ti~
sehen  folkes  gpworAan.  atad*Er  mtersobsidet  swel  äx*»  11
tea  von  Ausländern:  eine  aktive  ml  ©in©  passive,
©in©  Insitmgeherisohe  tMft  ©ine  toutiaashatäri^ai!©  Art,
wi®  schon  oben  «sraAlast  wurde*  wshranä  di©  letztere
Art  Sa  di©  f2c®tada  goht,m  in.  Landern  höherer  Kfeitur  y.
mm  iceantaiss©  m  die  ul«  »pater  ihrer
hotiaat  vermitteln  voller,  oder  uuoh  nur,  tut  öioh
von  den  wirtschaftliches,  ge  Ist  ißm  oder  politischen
Verhäitaisöm,  die  ihren.  IMMMtal  nicht  genügen  I
können,  IMMiMtwB  t»4  Anteil  m  Imhon  an  einer  ■  |
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höheren  Solttar,  so  ist  di©  Art  der  aktiven,  4er  &oi~  ; ; !
tmgftboriach»  ftmuAitt  eine  andere*  Dies©  taaaHea
vielfach  au»  rotne®  Srnnrhsiateresoe  «ua  iltedern  h5~  j
hurer  Aultur  in  ooiohe  niederer  Kultur,  und  als  na***  I
tlriioh«  Begleiterscheinung  werden  sie  da»  ru.  hosonderen
  Fördere»  in  fremden  Volkagemeirmohafton*
Für  41©  wirtschaftliche  Entwicklung  der
äsohwal«  haben  «la®«*wmdert©  ^Vead©  ©in«  hohe  Bedeo*»
trag  gehabt,  sie  haben  3»  13*  und  17*Jahrhundert
den  ökonenlaohen  JKartaobrltt  der  Aohsmie  derart  ho-  ||
BOhlemigt,  daS  ihr  damaliger  ISaoflnS  auf  die  indur*  j
«strlell«  und  kemersiell©  Bnttflokluag  der  äohwolB
hls  In  41©  (fegMMt  anohrlrtt;  teoh  dt®  Fremden
ist,  mm  axrah  nicht  allein  durch  sie,  sua  großen
feil  die  Qruftdlag®  igeaäbafffea  worden,  auf  der  sich
die  Uohwets  au  ein»  VfatoSJLtaiaa&aig  bedeut  enden
isodem»  Industrie-  und  Jtoertstaut  hat  entwickeln
            
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