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Muten Itekiainr©» im alli&llllob», ^ehrfenudert eitaig
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dawmSM Betrog ioierm^^^aöööeö des haa.hiiaia.ti~
sehen folkes gpworAan. atad*Er mtersobsidet swel äx*» 11
tea von Ausländern: eine aktive ml ©in© passive,
©in© Insitmgeherisohe tMft ©ine toutiaashatäri^ai!© Art,
wi® schon oben «sraAlast wurde* wshranä di© letztere
Art Sa di© f2c®tada goht,m in. Landern höherer Kfeitur y.
mm iceantaiss© m die ul« »pater ihrer
hotiaat vermitteln voller, oder uuoh nur, tut öioh
von den wirtschaftliches, ge Ist ißm oder politischen
Verhäitaisöm, die ihren. IMMMtal nicht genügen I
können, IMMiMtwB t»4 Anteil m Imhon an einer ■ |
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höheren Solttar, so ist di© Art der aktiven, 4er &oi~ ; ; !
tmgftboriach» ftmuAitt eine andere* Dies© taaaHea
vielfach au» rotne® Srnnrhsiateresoe «ua iltedern h5~ j
hurer Aultur in ooiohe niederer Kultur, und als na*** I
tlriioh« Begleiterscheinung werden sie da» ru. hosonderen
Fördere» in fremden Volkagemeirmohafton*
Für 41© wirtschaftliche Entwicklung der
äsohwal« haben «la®«*wmdert© ^Vead© ©in« hohe Bedeo*»
trag gehabt, sie haben 3» 13* und 17*Jahrhundert
den ökonenlaohen JKartaobrltt der Aohsmie derart ho- ||
BOhlemigt, daS ihr damaliger ISaoflnS auf die indur* j
«strlell« und kemersiell© Bnttflokluag der äohwolB
hls In 41© (fegMMt anohrlrtt; teoh dt® Fremden
ist, mm axrah nicht allein durch sie, sua großen
feil die Qruftdlag® igeaäbafffea worden, auf der sich
die Uohwets au ein» VfatoSJLtaiaa&aig bedeut enden
isodem» Industrie- und Jtoertstaut hat entwickeln