Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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rtmgea  der  &algraatea  md  eine  besonder«
Bedeutsam  erlang#  ®w  sehr  wenig«  Industrien  sind
in  ler  Schweis  geographisch  bedingt,da  dl«  %ohmiz
a&  Rohstoffe»  für  industrielle  Bweok®  aehr  asm  iet i; .
wahrend,  eich  di«  Schweizer  lache  Laadwirt«ohaft  im
über-,  lebenden  UaB.«  auf  Grurtil  rein  wSrtecdUKftXicher
Faktoren  entwickelt  hat  uai  nur  Mittel»  und  Eletobotrlebc
  aufwcist,  den  Großbetrieb  nicht  leimt»  tet  di®
In  ustrio  C-roJantemehsamgcai  dos  modernen  tapitollersua
  hervorgebruoht,  obwohl  die  natürlichen  wirtoclmftlichea
  Voi'auüsetsimgjWi.  hierfür  durchaus  nicht  gegeben ­
  waren*  Von  außen  haamenle  Ursachen,  besondere
die  Sinwaadsrung  fr  ander  ilrtuoh*iftS8ab4«Jcte #  sind
für  die  hntv.lolluag  1er  aohweiseriöchea  touptIndustrien ­
  .xusochl&ggebend  gewesen,  eie  haben  den  obergang
  vom  smfusäiäigen,  handwerhEasÖßigm  Betriebe  mm
Yerlangaaßretem  mi  weiter  sur  Fabrik  und  sttr  öroBmternehmung
  bedingt*  Dien«  Behmsptung  wird  achon
durch  die  Tatsache  beetbttgt,  daß  di«  katholischen
tonton«  ln.  Ihrer  industriellen  Entwicklung  weit  hinter ­
  den  Protestant  lachen  mrU  ckgcblicben  sind*  in  den
prot«Staatisoboa  luntonen  entwickelte  ©ich  dl«  Rapltalwirt
  schuft  an  eich  schon  mehr  «da  ia  den  katholischen ­
  -"Die  Spanier  dr&cktexy&Bich  mit  bitterer  le©ignution
  ■lahin  &xaa  :  bi«  tetsoarei  befördert  den  Haaleiste
  ist w  -  und  di«  Fremden,  die  Hugenotte®,  und  Lo-^zs^föSSSStSS»dStÄSCÖSESaSK

i)  Vgl.  *«•  reter  Heinrich  Schmidt,  bi©  ©ohwelserieohen
  ladußtrieaa,  im  internationalen  KonJteiren*-»
kaapf*  Elrioh,  urell  füeell  Xftft  ,  S*  9  f  •-  Vgl.*
Hoftaeaa»  die  oohwoi»  eie  Industriestaat,  Sprich
1502.,  d.llö-l&l*-  leer,  Eduard,  bl«  Ausfuhrpolitik ­
  der  dcutaohe©  Mieenkertelle  und  Ihre  Wirkungen ­
  ln  lex  nahmt*  •  Zürich  1918,  2*9-14*
            
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