Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

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Während  3a  l'?,Jahrhm.lert  Suropa  tooh  den  Ce«
ganants»  zwischen  Frankreich  uni  Habsbm’g-Spanien
nicht  sur  wirt  oohaftiic-imn  Bähe,  die  eine  «mgeetörte
iintulo&lung  ©iiaögl  lohte,  Uta,  während  überhaupt  dag

rein  politiooh«  latoroeö©  der  Staaten  und  ihrer  FCh«
rer  lahingiag,  dhre  Territorien  politisch  an  arrondier*-  ;  |
reu,  wobei  wirtschuft1  ich©  Tragen  suaSöhet  in  den  Uta*  I
tcr,  run...  traten,  hatte  die  ächweis,  frei  und  selbstän«  11
dig  geworden-gegenübar  dar  iibh&agigjceit  von  Bause
Habeburg,  das  (KLUck  genaht,  dal  sieh  Ihre  Wirtschaft
kautiisaiexlioh  fortont  vioksin  kamt«.  SUspUssla-  J|
sirma  glaubt  sich  «Ehrend,  des  ürel0ig}ÜMrig®a  Erl®«

dlsoli  orulioD  versetzt";  "da  war  keine  foroht  vor

dm  -oiad,  keine  -»org  vor'  der  Titbadertaag  und  keine

Angst,  sein  aut,  leih  noch  Lehen  su  verlieren;  ein  4©«

der  lebte  sicher  unter  seinen  ^eiaotock  «ad  fe.igen«

sQhwelz,  Insbesondere  die  bb^ebuag  von  Basel  *  treffen
diese  '«»orte  nicht  ganz  zu,  da  hier  auch  mweilea  4er

Krieg  hauste,  eher-  die  wlrtochaftlichea  Naohteil©
des  Krieges  waren  keine  dauernden,  sondern  konnten
schnell  überwunden  worden*  Zwei  Tat  «oben  sind  für

das  damalige  5irteo3iaft»i«'fe«B  der  Schweiz  von  besonderer ­

  Bedeutung*  £  banal  konnte  die  .-chweis  dl©  eolt
langes  bestehenden  Handelsbeziehungen  m  IVsmhreloh
aufrecht  erhalten*  %*m,  ^udh  Frankreich  versnobte,  d«
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Bohwei»  die  der  ©•iaubcnsverfolgtea  m  «p-Äs-sMäar«sa;3Ssass

I)  Nach  '£,  Leer  Ing,  Handel  uni  Inluctrie  der  Stadt
Basel,  a,a*ö.,  B*S41,
            
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