Full text : Die Fremdenfrage im schweizerischen Wirtschaftsleben

I

Vorwort,
Jöer  Verfasser  bat  nach  vierjähriger  iir  lagagefaj^eowehaft
in  srmÄrelcb  eia  Jahr  al&  Internierter  in  der  Schweis  sugobrooht
  ml  bat  später  während  seine»  Stadium»  SeXegesheit  ge»
habt,  sämtliche  Fr'hjaliro-  und  Herb«tf»rl©n  in  der  SotaMti*  m
verleben,  während  dieser  Seit  hatte  er  Gelegenheit,  band  and
deute  und  di©  wirtschaftlichen  Verhältnis»©  kennen  zu  lernen*
Sie  da  der  Sohne  1®  darob  den  Erleg  and  'die  Krisle  der  lachkri©gewähre
  auftauchenden  Wirtschaft!  I  eben  refcblaae  konnte  or
»o  zm  feil  uue  nächster  Bähe  betrachten*  Auch  für  die  Erkenntnis ­
  and  Beurteilung  der  iYeaienfrag®,  der  *  wirtschaftlichen
Überfremdung*,  hat  er  dadnroh  manchen  AtfheXtepaatikt  gewinnen
können.  Buroh  peröönliohe  lafomution  bei  h«rvorra$«Bden  Kennern ­
  des  sohwelserlsöhea  wirtöc&afteXebeii»,  unter  anderen  bei
Herrn  ,r.  Oeering-Baeel,  Herrn  ..  rofeseor  Sr,  Landmna-Bosel,
Herrn  rrofesoor  Br*  Hieveldlag-Sürioh,  hex*»  iir*  fregHSürioh,
denen  hier  für  ihr©  1  lebenswdrdige  Au&äunft  nochmals  der  Bank
ansgo^roohe®  sei,  -erhielt  der  Verfasser  manch  wertvoll«.  Anregung ­
  m  ©einer  Arbeit,  für  die  jwwwdtmg  de»  Material©  kam  zunächst ­
  'laa  Institut  fdr  Weltwirtschaft  und  Seeverkehr  in  Kiel
in  Betracht  •  daneben  ist  dann  Material  in  der  Schweiz  selbst
getummelt,  und  hier  innen  vor  sOlem  die  Universitätsbibliothek ­
  m  Basel  und  4i©  Bruoksiwaenverwaltang  der  BandeskaneXel
in  Bern  in  frage*  So  keimt©  das  Material,  soweit  ©a  für  ein©
solche  Frag©  überhaupt^  zu  finden  tat,  in  gm%endm  AuaaaS
TOMBMngft  trugen  werden,  fern  vielleicht  trotzdem  manches
nicht  ganz  erschöpft  ißt,  so  liegt  es  .laran,  ioa  ln  dem  *  ber-IfeaäaBgSfXott^aP
  »ehr  viel  pqjrchologiooh©  Faktoren  mitepie-X«a,
  die  su  erfassen  nicht  möglich  ist.
            
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