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Vierter Abschnitt
Manufakturperiode gehören, schloß daher die manufakturmäßige
Teilung der Arbeit aus. Im großen und ganzen blieben der Arbeite!
und seine Produktionsmittel miteinander verbunden, wie die
Schnecke mit dem Schneckenhaus, und so fehlte die erste Grund
lage der Manufaktur, die Verselbständigung der Produktionsmitte!
als Kapital gegenüber dem Arbeiter.
Während die Teilung der Arbeit im Ganzen einer Gesellschaft
ob vermittelt oder unvermittelt durch den Warenaustausch, den ver
schiedenartigsten ökonomischen Gesellschaftsformationen angehörb
ist die manufakturmäßige Teilung der Arbeit eine ganz spezifisch
Schöpfung der kapitalistischen Produktionsweise.
5. Der kapitalistische Charakter der Manufaktur.
Eine größere Arbeiteranzahl unter dem Kommando desselbe”
Kapitals bildet den naturwüchsigen Ausgangspunkt, wie der Ko
operation überhaupt, so der Manufaktur. Umgekehrt entwickelt di
manufakturmäßige Teilung der Arbeit das Wachstum der %P
zgewandten Arbeiterzahl zur technischen Notwendigkeit. pa
Arbeiterminimum, das ein einzelner Kapitalist anwenden muß, B
ihm jetzt durch die vorhandene Teilung der Arbeit vorgeschrieb®
Anderseits sind die Vorteile weiterer Teilung bedingt durch weiter“
Vermehrung der Arbeiteranzahl, die nur noch in der Weise auf
führbar, daß mit einem Schlage die Vermehrung in bestimmten P er
portionen bei allen den verschiedenen Gruppen des Betriebes nn
genommen wird. Mit dem variablen muß aber auch der konstal ,
Bestandteil des Kapitals wachsen, neben dem Umfang der gemel?
samen Produktionsbedingungen, wie Baulichkeiten, Oefen u
namentlich auch und viel rascher als die Arbeiteranzahl, das en
material. Seine Masse, verzehrt in gegebener Zeit durch gegebe
Arbeitsquantum, nimmt in demselben Verhältnis zu wie die FR
üuktivkraft der Arbeit infolge ihrer Teilung. Wachsender Mine
umfang von Kapital in der Hand der einzelnen Kapitalisten, © nd
wachsende Verwandlung der gesellschaftlichen Lebensmittel DER
Produktionsmittel in Kapital ist also ein aus dem technisch
Charakter der Manufaktur entspringendes Gesetz. 62
%z „Es genügt nicht, daß das zur Unterabteilun eo nötig?
Kapital (sollte heißen, die dazu nötigen ebene un Den Eonsmitt®)
sich in der Gesellschaft vorhanden vorfinde; es ist außerdem nötig, daß ©
in den Händen der Unternehmer in hinreichend beträchtlichen Mass“
akkumuliert sei, um sie zur Arbeit auf großer Stufenleiter zu befähige® ; ot
Je mehr die Teilung zunimmt, erheischt die beständige Beschäftigung ein
selben Zahl von Arbeitern immer beträchtlicheres Kapital in Werkzeußt
Rohstoffen usw.“ (Storch: „Cours d’Economie Politique.“ Pariser Ausg®a%
Bd. I, S. 250, 251.) „Die Konzentration der Produktionsmittel und ‚0
Arbeitsteilung sind ebenso untrennbar voneinander, wie auf dem Gebl®,
der Politik die Zentralisation der öffentlichen Gewalten und die Teil?