Full text : Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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28.  März  1844  wurde  der  Tilgungsplan,  dem  Wunsche  des  Schuldners
entsprechend  und  mit  Genehmigung  des  Direktors  des  Kurf.  Hausund ­
  des  Kurf.  Hessischen  Staatsschatzes  als  zur  Zeit  alleiniger  Besitzer ­
  der  Partialobligationen,  geändert  und  eine  Rückzahlung  vom
1.  Januar  1852  bis  1.  Januar  1879  planmäßig  aufgestellt.
Die  sämtlichen  Partialobligationen  empfing  die  Kurf.  Hessische
Kabinetts-Kasse.
Löwenstein-Wertheim  —  1827.
300  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Haid  in  Böhmen  den  15.  Dezember ­
  1827  zu  4 1 /2°/o.
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  15.  Juni  1832  bis  15.  Dezember
1856.  Rest  per  15.  Dzbr.  1835  zur  Rückzahlung  gekündigt.
Homburg  —  1829.
675  000  fl  24  ff.  /:  auf  Meisenheim  :  /.  Ausgestellt  Homburg  v.  d.  H.
den  1.  Februar  1829  zu  4°/o.
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  15.  August  1830  bis  15.  August
1871.  Getilgt  1870.
200  000  fl  empfing  die  Homburger  Regierung.
Homburg  —  1829.
500  000  fl  24  ff.  auf  die  Darmstädter  Paragialrente.  Ausgestellt
Homburg  v.  d.  H.  den  1.  Februar  1829  zu  4 0 / 0 .  Reduziert  den  30.  Oktober ­
  1837  auf  3 1 /2°/o-Tilgungsplan:
  Verloosung  vom  15.  August  1830  bis  15.  August
1870.  Bei  der  Konversion  des  Zinsfußes  erschien  zugleich  eine
neue  Skala  der  Kapitalsablagedaten,  gültig  nach  einem  Stillstand
von  3  Jahren.  Getilgt  15.  August  1870.
Etwa  185  000  fl  empfing  J.  J.  v.  Hirsch.
Darmstadt,  Großprinz  —  1829.
600  000  fl  24  ff.  Ausgestellt  Darmstadt  den  13.  Februar  1829
zu  5°/o.
Tilgungsplan:  Verloosung  vom  1.  Januar  1842  bis  1.  Januar
1853.  Tilgung:  Am  13.  Februar  1835  wurden  fl  300  000  per  15.  April
und  am  3.  April  1835  ebenso  fl  300  000  per  15.  Juni  zur  Rückzahlung ­
  bestimmt.
            
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