Contents: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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wicht der Maschine, ohne den Tender, ist 176 000 Pfund. 
Der beladene Tender wiegt 110 000 Pfund, was ein Gesamt 
gewicht von 286 000 Pfund oder 143 Tonnen ausmacht.“ Die 
Lokomotive soll, gleichfalls nach der Behauptung der Ge 
sellschaft, eine Schnelligkeit von 100 bis 125 Meilen (?) in 
der Stunde erreichen können. 
In den Eisenbahnzügen selbst, die im Innern mit dem raffi 
niertesten Luxus, mit jedem nur denkbaren Komfort und 
zugleich mit einer mustergültigen Sauberkeit ausgestattet und 
ausgerüstet sind, ist der einzelne Reisende oft ganz hilf- 
und schutzlos. Der Eisenbahnkondukteur gibt, wenn über 
haupt, nur mürrisch Auskunft, der Kondukteur der Pull- 
man- (Speise- und Schlaf-) Wagen wird nur freundlich, 
wenn man sich ihm mit klingenden Freundlichkeiten nähert, 
der farbige Diener, der im Schlafwagen aufwartet, fühlt sich 
in naiver Vertraulichkeit als durchaus gleichberechtigter 
Staatsbürger, der in allen Wagenabteilungen (mit Aus 
nahme der „drawing rooms“ oder „compartments“) unge 
niert Platz nimmt. Der in vielen Zügen allerdings zu 
großer Bequemlichkeit mitreisende „barber“ ist oft zu 
gleich Chef des Gepäck- und Postwagens und vernach 
lässigt hierdurch entweder den Kunden oder, was weit 
schlimmer ist, das Gepäck und die Post. Ich habe es 
während einer Reise im Südwesten miterlebt, daß auf einer 
kleineren Station der „barber“ den gerade unter dem Messer 
befindlichen Kunden zu Ende behandeln wollte und es ruhig 
unterließ, Gepäck und Post hinauszureichen. Vorstände auf 
den einzelnen Stationen sind selten anzutreffen. Hat man 
Beschwerde vorzubringen, so weiß man nicht, an wen man 
sich zu wenden hat. Das Beamtenpersonal ist überhaupt 
nirgends ausreichend. Der Mangel an genügenden Kräften 
kommt auch statistisch darin zum Ausdruck, daß nur wenig 
über eine Million Beamte und Arbeiter auf sämtlichen
	        
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