Metadata : Die Arbeiterfrage

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Std.

32

33

20,50

20,-Spinner



Weber

10  Vs

10

Schlechte  Arbeit  läßt  ein  Denken
nicht  zu.  Bei  guter  an  Sozialismus,
Gewerkschaft  und  Konsumgenossenschaft. ­
  (3.  t.)  [T.F.]
Ich  denke,  wenn  es  nur  Feierabend
wäre,  daß  ich  zuhaus  käme.  (4.  t.)
[T.F.]

34

1

36,—

Wickler

10

35

1  20,—

Tuchmacher ­


10  Vs

Habe  bei  der  fortwährend  tätigen  Maschine ­
  und  der  dabei  befindlichen  verantwortlichen ­
  Arbeit  keine  anderen
Gedanken,  als  die  daß  ich  mein  Pensum ­
  verdiene.  (3.  t.)  [T.  B.]
Fast  unmöglich  zu  denken.  Sollte  es
dennoch  Vorkommen,  dann  stelle  Vergleiche ­
  an  zwischen  dem  Leben  eines
Arbeiters  und  des  Unternehmers.  (1.)
[T.F.]

36

25,-Band-




10

37

2

13,-Weber



10

Mit  meinem  neunten  Lebensjahre  fing
für  mich  die  Arbeit  an.  Ich  mußte
spulen.  Vielleicht  kennen  Sie  diese
stumpfsinnige  Arbeit.  Aber  solange  ich
arbeite,  habe  ich  immer  bei  der  Arbeit ­
  nachgedacht.  Früher  in  kindlicher ­
  Weise,  heute  über  alle  Menschheitsprobleme. ­
  (2.)  [T.  B.]
Scharf  und  klar  zu  denken,  ist  mir  unmöglich. ­
  Aber  meine  Gedanken  beschäftigen ­
  sich  bei  der  Arbeit  fast  unausgesetzt ­
  mit  der  Befreiung  der  Arbeiterklasse ­
  aus  körperlicher  und  geistiger ­
  Knechtschaft.  (1.)  [T.  F.]
            
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