B. Das(wirtschaftliche) Bewertungsprinzip im Spannungs-
bogen zwischen Positiv und Negativ, zwischen Erzeugung und
Verbrauch und das Prinzip der Wertverteilung auf die
Produktionsfaktoren Naturbesitz, Arbeitswille und Kapital-
kredit.
C. Das (politisch -soziologische) Humanitätsprinzip als
Ausgleich zwischen dem politischen und dem ökonomischen
Mittel, zwischen Macht und Masse, Besitz und Arbeit, Im-
perialismus und Sozialismus.
A. Das Polaritätsprinzip
„Aufbau“ und „Faktoren“ der Wirtschaft
Wirtschaften heißt „Werte“ schaffen, Dinge und Kräfte, die
Bedürfnisse befriedigen können und deshalb „gut“ oder „Güter“
heißen, solange ein Bedürfnis nach ihnen vorhanden ist. Hört
das Begehren, die Nachfrage auf, schwindet der Wert (und die
Gütereigenschaft) oder ruht solange, bis neue Nachfrage ihn
wieder erweckt.
Also das Verlangen, die Nachfrage schafft den Wert; den
Wertträger aber, den materiellen Träger gewisser Eigenschaften
schafft die wirtschaftliche Arbeit an irgendwelcher Natur mit
Hilfe von Werkzeugen und Anlagen, die wir kurzweg Kapital
nennen, weil sie früher Erschaffenes, aber nicht Verzehrtes, also
Erspartes und zu neuer Arbeit Bereites darstellen.
So baut sich das Wirtschaften auf aus den Stufen des Schaf-
fens, des Wertens gelegentlich der Verteilung und des Ver-
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