435
getroffen sind, und dadurch, daß z Personen eingewandert und wu
Personen ausgewandert sind, und wenn man die
f d
% — T und ß == T
entsprechenden summarischen Ein- und Auswanderungsfrequenzen
i u
Y= m und ö =w
einführt, dann erhält man aus der Relation
Fan- Fo=f—d+i—uW
A Orca — HH —8,
d. h., daß c ganz einfach die Summe der relativen Größen des Ge-
burtenüberschusses und des Wanderungsüberschusses ist.
Da zwischen den Zahlen c und p die Relation
PP
1007 = €° —1
bestehen muß, so kann man hieraus p finden, wenn c bestimmt ist,
oder c, wenn p bestimmt ist, Wenn man nicht Zeiträume benutzt,
die so lang sind, daß die ihnen entsprechenden Zuwachsprozente
über 2 bis 3% hinausreichen, dann geht aus untenstehender Tabelle,
welche die zusammengehörigen und am häufigsten gebrauchten Werte
von p und c umfaßt, hervor, daß der dadurch entstehende Unterschied,
daß man mit kleinen endlichen Terminen anstatt mit unendlich kleinen
Terminen rechnet, bei den meisten praktischen Anwendungen ohne
Bedeutung sein wird, so daß dann die Summe c aus den relativen
Geburten- und Wanderungsüberschüssen sehr annähernd dem durch-
schnittlichen jährlichen Zuwachsprozent gleich sein wird, weshalb
man unter Berücksichtigung der Genauigkeit, mit der sich die
Zahlen p und c mittels Beobachtung der Volkszahl berechnen lassen,
in praxi oft p und nicht c berechnet, wenn man zum Ausdruck bringen
will, wie schnell eine Bevölkerung wächst; zu diesem Zweck könnte
pP
100
J,004 ) 00401 0,01005
3,095 „AL 0,01511
6735 00602 0,02020
I, v7 0,00702 0,02531
0,008 0,00803 0.03045
0,009 0,00904 0,03562
man auch, wie ältere Verfasser so oft taten (vgl. z. B. $ 22), die
sogenannte Verdoppelungsperiode benutzen, da es an und für sich gleich-
JQ+