felder und repräsentiert hiernach wohl den
größten Felderbesitz einer Einzelzeche im
rheinisch-westfälischen Revier. Durch die Ver-
fügung über so ausgedehnte und wertvolle Berechtsame
hat die Gelsenkirchener Bergwerksgesellschaft nicht
bloß die Möglichkeit gewonnen, ihre Kohlenförderung,
dem fortschreitenden Bedarf entsprechend, zu ver-
stärken, sondern, sie besitzt auch eine Reserve
für die spätere Zukunft, durch welche der
Kohlenreichtum unseres Unternehmens eine
wohl als unerschöpflich zu bezeichnende
Grundlage gewonnen hat.“
Die Zeche Monopol ist aber nicht nur wegen der Quan-
tität der in ihr enthaltenen Kohlen, sondern auch hinsichtlich
der Selbstkosten sehr interessant. Die nachfolgende Tabelle
zeigt, daß von elf großen Schachtanlagen der Gelsenkirchener
Bergwerksgesellschaft die Zechen Monopol, sowie Stein und Har-
denberg die niedrigsten durchschnittlichen Selbstkosten auf-
zuweisen haben.
Eine Selbstkostenberechnung, welche allerdings aus dem
Jahre 1913 stammt, zeigt folgendes Bild:
Selbstkosten
Rhein-Elbe und Alma
Erin‘
Stein und Hardenberg
Hansa“, ‚2
Zollern
Vereinigte Germania
MonopolS.“. .
Westhausen
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9,7
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Vereinigte Bonifatius .
Vereinigte Hamburg und Franciska
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